Ein Ende des islamischen Regimes in Teheran würde helfen, den moralischen Kompass des Westens neu auszurichten.
all
Der hohe Einsatz im Iran
Nachdem er die vom Regime unterstützten Massaker überlebt hat, fordert der geistliche Führer der Drusen von Sweida die Unabhängigkeit und ein Bündnis mit dem jüdischen Staat – „Wir sehen uns als Teil der Existenz Israels.“
Bei einer IAC-Veranstaltung in Florida beschrieb der Sondergesandte von Präsident Trump direkte US-Botschaften an Teheran und pries einen Nachkriegsplan an, der die Hamas im Gazastreifen ersetzen soll.
Während das Massaker an Demonstranten weitergeht, greifen Irans Machthaber auf ein bekanntes Propaganda-Drehbuch zurück: Verbrechen leugnen, Schuld umkehren und internationale Maßnahmen hinauszögern.
Gedanken zum Schabbat
Die Worte dieser Wochenlesung laden uns ein, die Geschichte des Auszugs nicht nur als Vergangenheit zu lesen, sondern als Spiegel unseres eigenen Weges.
Während der Chor der Kulturschickeria die palästinensische Sache preist, herrscht zu Iran dröhnendes Schweigen.
Trotz internationaler Zusicherungen verherrlichen die Schulbücher der Palästinensischen Autonomiebehörde weiterhin Gewalt, leugnen die Existenz Israels und spiegeln die Ideologie der Hamas wider.
Die Zahl ausländischer Arbeitskräfte wächst weiter, da Arbeitgeber palästinensische Arbeiter im jüdischen Staat ersetzen.
Polizei ermittelt zum Motiv, nachdem ein Verdächtiger dabei gefilmt wurde, wie er vor dem Anzünden offenbar den Hitlergruß zeigte.



