Ein Gebet in der Wüste verändert für einen jüdischen Rebellen alles.
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Israel-Heute-Korrespondent Itamar Eichner über den wachsenden Gegensatz zwischen Jerusalems strategischen Zielen und den politischen Kalkülen Washingtons.
Die Terrororganisation zeigt erneut, dass sie nicht bereit ist, ihre militärische Macht freiwillig aufzugeben – und stellt Forderungen, die einen politischen Durchbruch derzeit unmöglich machen.
Die gezielten Angriffe Teherans sowie seines Stellvertreters Hisbollah auf zivile Gebiete in Israel und in anderen Nachbarstaaten verstoßen gegen alle humanitären Normen und sind absolut verboten.
Gott ist Zionist
Mein Titel könnte provozieren. Das kann ich aber nicht ändern. Gieße ich Öl ins Feuer? Ich weiß es nicht. Aber es ist nun einmal wahr, was die Überschrift sagt.
„Die IDF operieren entschlossen im Südlibanon durch gezielte Bodenoperationen in mehreren Gebieten, parallel zu Angriffen aus der Luft, zur See und vom Boden“, teilte das Militär mit.
Während sich Familien zum Seder versammelten, verwandelten Sirenen, Raketen und Drohnen einen Abend der Tradition in eine weitere Erinnerung daran, dass Israels Zivilbevölkerung weiterhin an vorderster Front steht.
Gedanken zum Schabbat
Jedes Jahr, wenn der Frühling kommt und sich die Häuser mit den Vorbereitungen auf Pessach füllen, kehrt das jüdische Volk zu jener prägenden Nacht zurück, in der die Israeliten aus Ägypten auszogen und ihren Weg in die Freiheit begannen.
Tankflugzeuge der israelischen Luftwaffe haben die Operationen unterstützt und dabei etwa 2.000 Luftbetankungen durchgeführt.



