Israel

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MitgliederIsraelische Literatur

Die Anfänge der israelischen, hebräischsprachigen Literatur stammen von den Autoren der „Tashach Generation“ (Tashach = ת“שח = hebräisch für das Jahr 1948), die die hebräische Literatur im ersten Jahrzehnt nach der Staatsgründung dominierten.

Amos Oz
Foto: Foto: Tomer Neuberg/ Flash90

Moshe Shamir, S. Yizhar, Yigal Mossinson, Nathan Shaham, Hanoch Bartov und Haim Hefer sind nur ein Teil der Generation, die Unabhängigkeitskrieg und Staatsgründung verarbeitet haben. Sie wurden als erste Generation in Israel geboren, wuchsen in nicht-religiöser, nationaler Umgebung auf und schrieben auf Hebräisch. Ihre realistischen Werke haben autobiografische Züge.

Die 60er-Jahre waren die Zeit der Autoren, die die Generation des Landes genannt wurde, darunter Amos Oz, A. B. Jeoshua, Amalia Kahana-Carmon, Aharon Appelfeld, Jehoshua Kenaz, Yoram Kaniuk, Pinchas Sadeh, Shulamit Lapid, Sami Michael. Wie im Kino wich auch in der Literatur die Person des Sabra, des in Israel geborenen Helden, dem Typus des Anti-Helden. Die Konzentration auf Einzelheiten und der menschliche Zustand nehmen den größten Platz im Werk ein, so in „Mein Michael“ von Oz, „Himmo – König von Jerusalem“ von Kaniuk...

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Patrick Callahan

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