Moshe Shamir, S. Yizhar, Yigal Mossinson, Nathan Shaham, Hanoch Bartov und Haim Hefer sind nur ein Teil der Generation, die Unabhängigkeitskrieg und Staatsgründung verarbeitet haben. Sie wurden als erste Generation in Israel geboren, wuchsen in nicht-religiöser, nationaler Umgebung auf und schrieben auf Hebräisch. Ihre realistischen Werke haben autobiografische Züge.
Die 60er-Jahre waren die Zeit der Autoren, die die Generation des Landes genannt wurde, darunter Amos Oz, A. B. Jeoshua, Amalia Kahana-Carmon, Aharon Appelfeld, Jehoshua Kenaz, Yoram Kaniuk, Pinchas Sadeh, Shulamit Lapid, Sami Michael. Wie im Kino wich auch in der Literatur die Person des Sabra, des in Israel geborenen Helden, dem Typus des Anti-Helden. Die Konzentration auf Einzelheiten und der menschliche Zustand nehmen den größten Platz im Werk ein, so in „Mein Michael“ von Oz, „Himmo – König von Jerusalem“ von Kaniuk und „Der Zustand des Menschen“ von Sadeh.
In den 70er- und 80er-Jahren begann das Werk der Nüchternen Generation, so bezeichnet wegen der Ernüchterung, die wegen des Jom-Kippur-Krieges eingesetzt hatte. Diese Generation erlebte schon einen Generationswechsel in der Regierung. Es sind Autoren wie...
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