Israel

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Hauptsache Hass auf Israel

Der amerikanische Journalist und jüdische Aktivist Ami Horowitz entblößt in seiner neusten Aktion die himmelschreiende Doppelmoral der BDS Bewegung, die für Boykott, Investitionsabzug und Sanktionen gegen Israel steht.

Der amerikanische Journalist und jüdische Aktivist Ami Horowitz entblößt in seiner neusten Aktion die himmelschreiende Doppelmoral der BDS Bewegung, die für Boykott, Investitionsabzug und Sanktionen gegen Israel steht.

BDS stellt sich im Namen so genannter „Menschenrechte“ gegen Israel und ignoriert oder entschuldigt zeitgleich viel größere Menschenrechts-Krisen weltweit. Um das einmal einleuchtend zu demonstrieren, ist Horowitz nach Irland geflogen, ein Land, das er als eine Art Brutstätte der BDS-Bewegung bezeichnet.

Wie so viele hat auch Horowitz seine Zweifel an der Verpflichtung der BDS-Aktivisten gegenüber den Menschenrechten. Er glaubt, dass sie lediglich gegen Israel sind. Diejenigen, mit denen er gesprochen hat, haben ihn in dieser Hinsicht auch nicht enttäuscht.

Horowitz gab sich als Repräsentant erfundener Firmen in Iran, Sudan und Nordkorea aus und streute immer wieder Details über die missbräuchlichen Arbeitsbedingungen dort ins Gespräch mit ein. Trotzdem stieß er auf reges Interesse und freundliches Entgegenkommen derer, die den jüdischen Staat so eifrig boykottieren.

Weiter unten sehen Sie das Video in englischer Sprache.

Einem potentiellen Abnehmer erklärt Horowitz, dass Gulag-Arbeiter in Leder eingebundene Tagebücher handfertigen. Der irische Geschäftsmann hat damit überhaupt kein Problem. Einer anderen potentiellen Geschäftspartnerin preist Horowitz organische Pistazien aus Iran an, dort wo „Homosexuelle gehängt werden“. „Der Wasserverbrauch unserer Arbeiter/politischen Gefangenen ist einer der niedrigsten weltweit. Darauf sind wir sehr stolz. Keine Elektrizität, fast kein Wasser. Unsere Arbeiter hinterlassen fast keinen CO2-Ausstoß“, erklärt er unverblümt. Die Antwort der irischen Businessfrau: „Hört sich gut an!“ Einem anderen Mann preist er seine Firma im Sudan an: „Unsere Firma ist Herbizid-frei, Pestizid-frei und Juden-frei.“ Doch der potentielle Geschäftspartner lässt sich auch durch direkte Hinweise auf den Genozid und das dortige Scharia-Gesetz nicht abschrecken. Alle drei versichern, keine Geschäfte mit Israel zu machen und sind sogar noch stolz auf ihre pro-palästinensische Einstellung. „Senden Sie mir ihre Informationen, Preise und was sie haben und wir schauen uns das an“, sagt die irische Geschäftsfrau und reibt sich ihre Hände.

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Patrick Callahan

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