Nach seiner Rede vor dem US-Kongress in Washington ist die Beliebtheit des Ministerpräsidenten Netanjahu in Israel angestiegen. Gegenwärtig würden 44 Prozent Netanjahu wählen und nur 35 Prozent seinen Herausforderer Isaac Herzog.
Die Arbeiterpartei, die sich jetzt „Zionistische Union“ nennt, ist dafür bekannt, dass sie um des Friedens willen mit den Palästinensern, Gebiete abgeben würde und wenn es nach Tzipi Livni geht, sogar auf die Altstadt Jerusalems mit dem Tempelplatz verzichten würde. Im Wahlkampf versicherten sie nun, dass selbst die Gush Etzion Siedlungen auf ewig zum Staatsgebiet Israels gehören sollen.
Das Friedensgericht der Stadt Jerusalem macht es Juden durch neue Gesetze immer schwerer, den Tempelplatz zu besuchen, denn die dahinter stehenden Politiker befürchten, dass Krawalle zwischen Juden und Moslems auf dem Tempelplatz gleich zum internationalen Flächenbrand ausarten könnten.
Mahmoud Abbas, der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde, erklärte vor dem PLO-Zentralrat, dass die Palästinenser den Judenstaat Israel nie anerkennen werden.




