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MitgliederUnter Netanjahu geht es arabischen Israelis besser denn je

Erfolge in Wirtschaft, Industrie, Regierung und Bildung werden stark unterberichtet, da sie den weit verbreiteten Narrativen gegen Israels Ministerpräsidenten widersprechen.

Das israelisch-arabische Fischerdorf Jisr az-Zarqa, 25. Mai 2026. Foto: Sharon Leibel/Flash90.

(JNS) Seit 2009 ist, mit einer kurzen Unterbrechung, Benjamin Netanjahu israelischer Ministerpräsident. Während seiner Amtszeit hat sich das Wohlergehen der arabischen Bürger Israels in beispielloser Weise verbessert – sowohl persönlich als auch in den Städten und Gemeinden, in denen die große Mehrheit von ihnen lebt.

Beginnend im September 2000 dauerte die Zweite Intifada fünf Jahre und führte zum Tod von Hunderten Juden und mehr als 1.000 Arabern. Aufgrund der anhaltenden Gewalt brachen die Tourismus- und Bausektoren zusammen, wodurch auch die Beschäftigung arabischer Arbeitnehmer massiv zurückging. Als die Intifada endete, waren die Einkommen arabischer Haushalte stark gesunken, und viele hatten die Hoffnung auf den jüdischen Staat verloren. Im Jahr 2006 veröffentlichten vier bedeutende arabische Bürgerorganisationen sogenannte Visionserklärungen, die allesamt für eine Autonomie eintraten, bei der Araber ihre eigenen Bildungs-, Polizei- und Bürgerinstitutionen kontrollieren würden.

Obwohl diese Vision politisch nicht weit vorankam, machte sie deutlich, dass der Status quo nicht länger tragfähig war, und Reformen wurden eingeleitet. Deren Umsetzung lag jedoch bald in den Händen Netanjahus. Für viele...

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Patrick Callahan

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