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MitgliederNach dem Gipfel: Trump will Zeit – Krieg bleibt Option

Israel Heute Korrespondent Itamar Eichner über das strategische Zeitspiel in Washington, die parallele militärische Aufrüstung und die Frage, ob die Diplomatie nur der Vorlauf für eine militärische Entscheidung ist.

US-Präsident Donald Trump bei einer Veranstaltung im Oval Office des Weißen Hauses in Washington, D.C., am 11. Februar 2026. Foto: Arie Leib Abrams/Flash90

Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hob gestern Abend vom Flughafen Andrews zurück nach Israel ab – nach einem Blitzbesuch, dessen Höhepunkt das Treffen mit US-Präsident Donald Trump war. In Netanjahus Umfeld wurde die Reise als Erfolg gewertet. Das selbst gesteckte Ziel sei erreicht worden.

Netanjahu wollte Trump die aktuellsten geheimdienstlichen Informationen über Irans Atom- und Raketenprogramm persönlich präsentieren. Zwar waren diese Informationen zuvor bereits dem Sondergesandten Steve Witkoff übermittelt worden, doch in Jerusalem bestand der Verdacht, Witkoff habe Trump nicht die ganze Tragweite verdeutlicht.

In Jerusalem gilt Witkoff als jemand, der auch katarische Interessen repräsentiert. Entsprechend überrascht war man nicht, dass der Emir von Katar Trump kurz vor dessen Gespräch mit Netanjahu anrief – offenbar, um sicherzustellen, dass Netanjahu keinen Krieg gegen Iran „anzettelt“.

Netanjahu will in den USA keinesfalls den Eindruck erwecken, er dränge Trump in einen Krieg. Nach dem Verlust der Unterstützung junger Wähler und angesichts scharfer Kritik aus Teilen der MAGA-Bewegung – insbesondere unter jungen Anhängern – wäre das das Letzte,...

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Patrick Callahan

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Ein Kommentar zu “Nach dem Gipfel: Trump will Zeit – Krieg bleibt Option”

  1. Stephan Wolf sagt:

    Das wird wohl einer der folgenreichsten Waffengänge der jüngeren Geschichte werden, ein Sieg über das iranische Regime von biblischem Ausmaß. Die Feinde um Israel herum sind dann weiterstgehend gefallen und werden sich zerstreuen. Man wird die Region damit langfristig befrieden und dem Terror dort endgültig das Grab schaufeln.

    Es braucht nicht mehr viel, um das Regime zum Kippen zu bringen, nur ein paar gezielte und beherzte Schläge an die richtigen Stellen und es entsteht eine nicht mehr zu stoppende Dynamik.

    Wenn Trump sich dabei raushalten will, dann kann Israel das auch allein machen, aber die Sache würde als ewiger Makel über der aktuellen US-Regierung schweben.

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