Trumps Ultimatum! Man muss sich ehrlich fragen, was US-Präsident Donald Trump wirklich will – oder mehr will: Sicherheit für Israel oder Frieden im Nahen Osten, wie er es in seiner langen Rede im Weißen Haus neben Benjamin Netanjahu ausdrückte. Trump schwärmte von einem „ewigen Frieden im Nahen Osten“, den er schaffen will. In den letzten Tagen wiederholte Trump mehrfach, dass er nach 3000 Jahren endlich für einen wahren Frieden im Nahen Osten sorgen werde. Zudem postete der US-Präsident gestern, dass Israel der anfänglichen Rückzugslinie zugestimmt habe, die er der Hamas vorgestellt hat, und sagte:
„Sobald die Hamas dies bestätigt, tritt der Waffenstillstand sofort in Kraft, der Austausch von Geiseln und Gefangenen beginnt, und wir schaffen die Voraussetzungen für die nächste Phase des Rückzugs, die uns dem Ende dieses 3000 Jahre alten Unglücks näherbringt. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit zu diesem Thema und bleiben Sie auf dem Laufenden!“
Donald Trumps jüngster Plan für einen „ewigen Frieden“ im...
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Trumps Worte alarmieren mich mehr als dass sie mich beruhigen.
Also abwarten…
Super analysiert, bewertet und geschrieben. Irgendwie erinnert mich Trump an Nebukadnezar-alle agierenden und noch kommenden Staatsführer. Daniel 2, 21
Den Vergleich meine ich in Bezug auf die schnellen Wechsel.
.
So abend —in Österreich ist es jetzt 19.30…also der von Trump geforderte Termin abgelaufen…ansonsten bricht die Hölle los….was für bedrohliche Worte….die Hamas lacht darüber ?????..sie will weiterüberlegen…
Trump erinnert mich an einen Pädagogen, der Strafe androht und danach nicht umsetzt…das ist der
beste Weg…dass Kinder…Schüler….ignorieren, was der Pädagoge sagt….und auf diese WEise die
SChüler immer weniger zu bändigen sind….
Gut, wenn die Geiseln freikommen.
Dem Mr. Trump traue ich dennoch nicht.
Die Hamas werden nicht alle Geiseln freigeben, sondern Ausreden finden wie, dass es keine weiteren gibt, sie keinen so schnellen Einfluss oder Zugang zu den Aufenthaltsorten der festgehaltenen Geiseln haben usw. Trump wird zurückrudern und Israel einmal mehr allein lassen.
Ja, genauso sehe ich das auch. Bisher hat die HAMAS alles so erreicht, wie sie es vorhatte. Die ganze Welt blickt auf die Trümmer in Gaza, die Verursacher treten in den Hintergrund. Es ist ihnen gelungen, Israel als den alleinigen Bösewicht darzustellen. Und dann dazu den Chaoten Trump. Das mit den Lehrern und dem Nichtbestrafen gefällt mir. Das paßt auch zu unserer Wischa-Waschi Politik.
Man sollte Gaza Plattmachen, erst dann kehrt hoffentlich Ruhe ein. Das kein „Bruderland“ die Palis haben will – wenn ich die letzten 50 Jahre betrachte, ist es nur zu verständlich.
@ Jochen Rieger: Genau so wird es kommen.
Ich vertraue auf G-TT, denn alles wird geschehen wie ER es will.
Denn so spricht der HERR Zebaoth:
Er hat mich gesandt nach Ehre zu den Heiden, die euch beraubt haben;
denn wer euch antastet, der tastet seinen Augapfel an.
Sacharja 2.12
Der Aussage von Jochen Rieger stimme ich zu.
Wir wissen, wer den Frieden unbedingt für seinen Friedensnobelpreis umsetzen möchte;
welche wechselhafte Persönlichkeit an Bibis Seite stand.
Die Terroristen werden irgendeinen Grund finden, um nicht zuzustimmen oder Bibi hat einen Hinderungsgrund bei der Umsetzung des sogen. Friedensprozesses parat.
Dann geht der Krieg weiter. Beten wir dass G`tt sich der beiden Parteien annimmt, und endlich die Geiseln freikommen – das ist das Wichtigste.
Herr Trump hat ein Problem mit der Bodenhaftung, wenn er meint, er könne ein 3000 Jahre altes Problem lösen.
So ein Mist! Hat wohl nicht geklappt was Mr. Präsident schwadroniert hat…
Aviel hat auch keinen roten Ferrari und ich keinen Maibach.
Und nun? Mr. Präsident wird sich zurück ziehen und seine Hände waschen. Die „Drecksarbeit“ soll Israel erledigen.
Und damit ja niemand auf die Idee kommt damit einverstanden zu sein, wird Amiland, Deutschland, die anderen sowieso, die Waffenlieferungen einstellen…
Bibi, mach Gaza platt! Ein für alle Mal. Die Verleumdungen und Lügen der Islamisten haben dermaßen ihren Höhepunkt erreicht so dass Israel jetzt tatsächlich das tun kann, was ohnehin unterstellt wird.