(JNS) Die Worte (im Haredi-Wochenblatt Yated Ne’eman) schlugen ein wie ein Donnerschlag: Die Gemeinschaft befinde sich „im Krieg“. Keine Metapher, keine Redewendung, sondern Krieg. So lautete die Behauptung. Der Staat Israel, so heißt es, habe den Haredim den Krieg erklärt, und sie müssten nun in gleicher Weise antworten.
Wie soll dieser Krieg geführt werden? Verschiedene Möglichkeiten wurden ins Spiel gebracht. Proteste und Störungen sind eine. Wirtschaftlicher Druck ist eine weitere, etwa durch den Abzug von Haredi-Kapital aus Israel. Sogar die Idee, über eine internationale jüdisch-religiöse Koalition diplomatischen Schaden anzurichten, wurde geäußert.
„מלחמה“: השער המסעיר של יתד נאמן
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— ערוץ 7 (@arutz7heb) August 7, 2025
Doch im Krieg kommt es zu Eskalationen, die oft außer Kontrolle geraten. Der Feind,...
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