Uniform tragen, ohne Soldat zu sein. Freiwillig arbeiten, ohne dafür bezahlt zu werden. Und das ausgerechnet auf einer Militärbasis in Israel – was bringt Menschen dazu? Wer sich für SAR-EL entscheidet, entscheidet sich für eine besondere Form des Engagements. Es ist Hilfe, aber auch Haltung – ein stilles Statement über Verbundenheit, Verantwortung und das Zusammenwirken von Zivilgesellschaft und Militär in einem Raum, in dem sich zwei Welten begegnen, die sonst kaum Berührungspunkte haben.
Ein Morgen auf einer israelischen Militär-Basis
Früher Morgen auf einem Militärstützpunkt in Israel. Der Wind weht die israelische Fahne in den Himmel, während internationale Freiwillige Seite an Seite mit israelischen Soldaten beim Morgenappell stehen. Die Sonne steigt über das Lager, in dem heute erneut acht Stunden praktische Arbeit bevorstehen: Schleppen, sortieren, reparieren, verpflegen. Mittendrin: Menschen aus der ganzen Welt, die nicht aus militärischem Zwang, sondern aus Überzeugung hier sind. Was bewegt sie? Und was ist SAR-EL, dieses einzigartige Programm, das internationale Freiwillige auf israelische Armeestützpunkte bringt?
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