Hamas und Hisbollah können es kaum erwarten, Israelis zu vergewaltigen, zu verstümmeln und zu ermorden. Der Iran spricht nicht nur davon, Israel von der Landkarte zu tilgen, sondern hat bereits hunderte Raketen abgefeuert, um seine Bereitschaft zu demonstrieren, seine Drohung wahrzumachen. Selbst die Palästinensische Autonomiebehörde, Israels angeblicher „Friedenspartner“, verbirgt ihre Verachtung für Israel nicht, schon in ihren Schulen wird den Kindern beigebracht, dass der jüdische Staat eines Tages aufhören wird zu existieren. Doch der Wolf im Schafspelz ist Katar. Unter einer dünnen Schicht von diplomatischem Pragmatismus verbirgt sich sein wahres Gesicht.
Oberflächlich betrachtet spricht Katar mit jedem. Es unterhält enge Beziehungen zu den USA, die in dem Golfstaat einen großen Luftwaffenstützpunkt unterhalten, sowie zum Iran, mit dem es eine schiitisch-muslimische Ideologie teilt. In den 1990er Jahren lud Katar Israel ein, in der Hauptstadt Doha ein Büro für wirtschaftliche Entwicklung zu eröffnen. Gleichzeitig beherbergte Doha lange Zeit die Hamas-Führung und stellte den Dschihadisten in Gaza finanzielle Mittel zur Verfügung.
Auf wessen Seite steht Katar?...
Werden Sie Mitglied
-
Alle Mitglieder-Inhalte lesen
Zugang zu exklusiven, ausführlichen Berichten aus Israel!
-
Kostenlose Zoom-Veranstaltungen
Verbinden Sie sich mit Israel, direkt von Zuhause aus!
-
Jetzt eine Stimme der Wahrheit und Hoffnung erheben
Unterstützen auch Sie den zionistischen Journalismus in Jerusalem!
Schon Mitglied? Hier anmelden.




