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MitgliederTacheles mit Aviel – Muslimbruderschaft ruft Intifada gegen PA aus

Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Die Muslimbruderschaft hat eine neue Fatwa erlassen – diesmal gegen die Palästinensische Autonomiebehörde. Warum? Die PA tut endlich das, was sie von Anfang an hätte tun sollen: sie bekämpft den palästinensischen Terror eigenständig.

Palästinensische Sicherheitskräfte und Trauernde nehmen am 27. Dezember 2024 in der Stadt Nablus im Westjordanland an der Beerdigung von Ibrahim Jumaa, einem Mitglied der palästinensischen präventiven Sicherheitsdienste, teil. Er war bei Zusammenstößen mit palästinensischen Militanten im Flüchtlingslager Jenin getötet worden. Foto von Nasser Ishtayeh/Flash90

Bisher blieb Israel keine andere Wahl, als seit dem Oslo-Abkommen von 1993 den palästinensischen Terror zu bekämpfen, obwohl in den Verträgen mit PLO-Chef Yassir Arafat andere Vereinbarungen getroffen worden waren. Die islamistische Muslimbruderschaft hat eine religiöse Fatwa gegen die Sicherheitskräfte der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) erlassen. In diesem Dekret wird die palästinensische Öffentlichkeit dazu aufgerufen, die Terrorgruppen im Kampf gegen die offizielle PA-Führung in Jenin zu unterstützen. „Es ist eine Pflicht, die Sicherheitskräfte der PA zu bekämpfen, da sie ständig mit den Besatzern kooperieren, für sie spionieren und deren Ziele verfolgen“, heißt es in der Fatwa, die von muslimischen Gelehrten aus Marokko, dem Jemen, Libyen, Algerien, Eritrea und weiteren Ländern unterzeichnet wurde. Die palästinensische Bevölkerung wurde zu einem Aufstand – einer Intifada – gegen die PA aufgerufen. Das Ergebnis: Chaos.

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Patrick Callahan

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