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Tacheles mit Aviel – Wir haben ein Problem mit den arabischen Politikern  

Die arabischen Knessetabgeordneten haben niemals das Wohl des Landes, in dem auch sie Bürger sind, vor ihren Augen. Anstatt sich für die Nöte der arabischen Bevölkerung in Israel einzusetzen, schreien sie in den israelischen Medien nur für den palästinensischen Befreiungskampf. Jetzt sind alle stumm.

Ayman Odeh
Die arabischen Abgeordneten Ayman Odeh, Aida Touma Suleiman und Achmed Tibi während einer Plenarsitzung in der Knesset, am 10. Juli 2023. Foto: Yonatan Sindel/Flash90

Seit dem 7. Oktober und dem Beginn des Krieges hüten sich Israels arabische Knesset-Abgeordnete davor, sich in den israelischen Medien zu äußern. Die arabischen Politiker sagen „es gibt Zeiten, in denen man redet und es gibt Zeiten, in denen wir den Mund halten“. Natürlich, die meisten arabischen Parlamentarier haben Angst etwas Negatives über ihre palästinensischen Geschwister vor der Kamera zusagen, die Israel vernichten wollen. Sie verstehen, dass sie eine Antwort auf zwei sehr einfache Fragen vor der Kamera abgeben müssen. Ist die Hamas eine Terrororganisation? Ist die Hisbollah eine Terrororganisation? Davor hüten sie sich, wie vor heißem Eisen. Unterdessen hat der Vorsitzende der arabischen Knessetpartei Ayman Odeh mit dem Hisbollah-Fernsehkanal Al-Mayadeen im Libanon gesprochen.

„Trotz der ausweichenden Worte, mit denen Odeh die mörderische Ursache mit den Folgen verwechselt, während er Israel in endlosen Reden und Tweets beschuldigt, die arabische Bevölkerung des Landes zu diskriminieren, können Odeh und seine Kollegen die Tatsache nicht verbergen, dass Israels älteste Partei im arabischen Sektor, Hadash, die die Fahne des Friedens und der Koexistenz zwischen den Völkern hochhält, die Hamas als legitime politische Bewegung betrachtet“, schrieb der bekannte israelische Fernsehkommentator Amit Segal. „Odeh sieht keinen Unterschied zwischen den palästinensischen Todesengeln der Hamas-Terroristen und den Vergeltungsschlägen der israelischen Streitkräfte im Gazastreifen“.

Ayman Odeh in der Knesset. Foto: Noam Revkin Fenton/Flash90

Wenn Odeh und seine Partei diese Woche als Reaktion auf die Verhaftung palästinensischer Anstifter in der arabischen Gesellschaft die Regierung auffordern, „die politische Verfolgung sofort zu beenden“, dann normalisieren arabische Politiker das Massaker der Hamas und diejenigen, die es in den arabischen Netzwerken loben und feiern. Auch wenn arabische Knessetabgeordnete die „Freilassung von Gefangenen“ fordern, ohne zu erwähnen, dass unschuldige Menschen, Babys, Kinder und Frauen im Gazastreifen gefangen gehalten werden und dass Terroristinnen und minderjährige palästinensische Terroristen aus israelischen Gefängnissen entlassen werden, normalisieren sie Terroranschläge gegen Juden.

Auf der einen Seite fordern arabische Politiker Israel zur Rechenschaft auf, auf der anderen Seite loben sie palästinensische Terroristen. So veröffentlichte der Generalsekretär der Hadash-Partei, Amjad Shbita, ein Video auf Arabisch, in dem er die Freilassung eines palästinensischen Terroristen im Rahmen des Geiselaustausches feierte, der einen Juden ermorden wollte. Ein anderes Mal gab Shibita ein Like für einen Beitrag, in dem die palästinensischen Nochba-Terroristen gelobt wurden, die am 7. Oktober das Massaker im Süden verübt hatten. „Für jeden Tropfen Blut, für jeden staubigen Körper, für jeden Verwundeten, für unsere Ritter, die ihre Waffen ziehen, für diejenigen, die auf die Panzer des Feindes geklettert sind, sind sie die besten unserer Söhne und stehen an der Spitze des Volkes“.

Aida Touma Suleiman diskutiert in der Knesset. Foto: Noam Revkin Fenton/Flash90

Auch die arabische Knesset-Abgeordnete Aida Touma Suleiman aus Akko, eine bekannte Unterstützerin von Terroristen, lobte seit langem die palästinensischen Mörder und Terroristen der sogenannten Löwengrube in Nablus. Wenn sie die israelischen Streitkräfte beschuldigt, wahllos mit Phosphorbomben zu töten, kämpft sie nicht für die Rechte der palästinensischen Zivilbevölkerung im Gazastreifen, sondern unterstützt das barbarische Hamas-Regime und den Mord an Juden. Nur in der verzerrten israelischen Realität lässt das Gericht sie und ihre Kollegen im Land für das Parlament kandidieren. Die arabischen Knesset-Abgeordneten haben volle Freiheit und Immunität, Israel alles vorzuwerfen, und niemand kann sie juristisch belangen. Sie missbrauchen die israelische Demokratie für ihre politischen Zwecke gegen Israel. Das ist oft unverständlich, sie genießen Israels Freiheit, das moderne Leben und den Wohlstand, aber sie kämpfen für eine palästinensische Befreiungsideologie, die garantiert keine bessere Alternative bietet als der jüdische Staat Israel. Das sage nicht ich, das sagen arabische Bürger in Israel und Palästinenser, die frei und ohne politische Verpflichtung sprechen dürfen.

Blutspuren in einem Haus nach dem Überfall von Hamas-Terroristen auf den Kibbutz Be’eri und 30 weitere Gemeinden im Süden Israels am 7. Oktober. Foto: Edi Israel/Flash90

Die Ironie liegt darin, dass die Hamas, wenn sie die nördliche Hafenstadt Akko und Haifa angegriffen hätte, wie sie es im Süden getan hat, auch Ayman Odeh und Touma Suleiman als zionistische Kollaborateure und Ungläubige betrachtet, gefoltert und abgeschlachtet hätte. Das haben die Hamas-Terroristen schließlich auch mit vielen Beduinen und Muslimen im Süden gemacht.

Die arabischen Politiker Israels genießen das Leben im jüdischen Staat und erlauben sich nur, Israel innerhalb und außerhalb seiner Grenzen schlecht zu machen. Wenn man ihnen zuhört, gibt es nichts Gutes in Israel. Und wenn man ihnen vorschlägt, in den Gazastreifen zu ziehen, lehnen sie höflich ab und schreien: „Nein, Palästina ist unsere Heimat, ihr habt das Land erobert und seid ein Terrorstaat“. Es muss grundsätzlich klargestellt werden, dass die arabischen Politiker wie auch ein Großteil der arabischen Bevölkerung im Land niemals einen jüdischen Staat auf „palästinensischem Boden“ dulden werden – und glaubt mir, das hat nichts mit den sogenannten besetzten Gebieten oder der Westbank zu tun. Und auch nichts mit den jüdischen Siedlungen. Auch vor dem Sechs-Tage-Krieg 1967, als das biblische Kernland Judäa und Samaria einschließlich Ost-Jerusalem unter jordanischer Besatzung stand, wurde Israel terrorisiert und bekriegt. Was war damals die Entschuldigung? Israels Existenz. Und das ist bis heute das Problem. Und dagegen kämpfen die arabischen Knesset-Abgeordneten aus dem israelischen Parlament.

Siehe auch: Die UN muss den arabischen Mitgliedern der Knesset die Wahrheit sagen

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Patrick Callahan

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4 Kommentare zu “Tacheles mit Aviel – Wir haben ein Problem mit den arabischen Politikern  ”

  1. Havershalom sagt:

    Vom Telegram Kanal Israel Heute:

    Bisher haben israelische Truppen in Gaza 800 (!) Tunnel freigelegt, die zu unterirdischen Hamas-Einrichtungen führen.

    Und das betrifft nur die Gebiete, in denen die IDF derzeit tätig ist.

    Verstehen Sie die enormen Kosten für den Bau dieser unterirdischen Anlagen.

    Das gesamte Geld, das die internationale Gemeinschaft über die Palästinensische Autonomiebehörde nach Gaza gepumpt hat, floss in den Bau dieser Tunnel und Bunker.

    Und sie dienen nur einem Zweck: dem Konflikt mit Israel.
    4.2K viewsDov Eilon, edited 12:19

    … und trotzdem wird es den Feinden Israels nicht gelingen.
    Die bösen Taten werden bekannt und ihre Vorhaben wird zerstört. Auch gegen jede Wahrscheinlichkeit.
    Baruch ha Shem – gepriesen sei der HERR

  2. J. Hofer sagt:

    So ist es…
    In den westlichen Nationen werden auch öfter Muslime in Regierungsfunktionen gewählt. Man prahlt dann mit dieser „Errungenschaft“ wie fortschrittlich, tolerant umd offen man doch sei.
    Nur eben, wer für alles offen ist, ist nicht mehr ganz dicht.

  3. Ulrich Hildebrandt sagt:

    Ja wie sträflich naiv und dumm Israel manchmal – eigentlich zu oft – hinsichtlich seiner Feinde ist. Diese Leute in die Knesset zu lassen, ihnen die Universitäten zu öffnen und ihren offensichtliche Unterstützung des Terrorismus zu dulden!! Und wie geht es dem Volk damit?
    Heißt es nicht in der Schrift (zu Mose?): „Wenn ihr sie nicht vertilgt, werden sie euch ein beständiger Dorn im Auge sein.“? Ich verstehe Israel, es will vor der Welt konsequent demokratisch dastehen. Aber diese Verbeugung und damit verbundene Erwartung, Lob und Anerkennung zu erhalten, ist ebenso naiv, wie auch verständlich – aber eigentlich längst nicht mehr verständlich bei all den Erfahrungen, die man mit den Arabern hat.
    Vom grünen Tisch aus hat man gut reden – ich weiß. Und dennoch ist es immer wieder schmerzlich, das mit ansehen zu müssen.

  4. Hans-Christian & Ines Funke sagt:

    Ein alter Freund von uns hat einmal gesagt, alles steht und fällt damit, wie wir zu Israel stehen. Israel ist Gottes Augapfel.
    Israel heißt übersetzt „Ringkämpfer Gottes“ bzw. „Der, der mit Gott ringt“ und DAS betrifft ausnahmslos ALLE MENSCHEN.
    Ich bin Israel, Du bist Israel, wir alle Israel!

    Das einzige Land, das Gott uns Menschen versprochen hat, ist Kanaan, das heißt übersetzt „das Land der Gebeugten“. Jedes Knie wird sich beugen. Vor Gott. DAS hat Gott in der Bibel versprochen.

    Desweiteren sollen wir Frieden halten. Und unseren Nächsten lieben wie uns selbst.

    Jesus Christus spricht: „Wer frei ist von Schuld, der werfe den ersten Stein…“
    Erstens ist niemand frei von Schuld, und selbst wenn, sobald er den Stein schmeißt, ist er es nicht mehr.
    Was ist daran so schwer zu verstehen?

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