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Zoom-Treffen: Israel zwischen Bedrohung und Hoffnung

Krieg, Geiseln, Bedrohung aus dem Iran – wie geht es weiter? Darüber ging es in unserem Zoom-Treffen mit Chefredakteur Aviel Schneider und Teamkollege Dov Eilon. Hier ist die Aufzeichnung der Veranstaltung.

Anfang Mai feiert Israel seinen 77. Unabhängigkeitstag – ein Tag der Freude, aber auch der Nachdenklichkeit. Das Land steht weiterhin unter großem Druck: Seit eineinhalb Jahren herrscht Krieg, 59 Geiseln befinden sich noch immer in der Gewalt der Hamas, und aus Teheran wächst die Bedrohung. Gleichzeitig spürt man in der israelischen Gesellschaft die Erschöpfung.

Wie realistisch ist ein totaler Sieg über die Hamas? Was bedeuten Trumps jüngste Aussagen zum Iran? Und wie lange kann die Bevölkerung diese Belastung noch tragen?

Im Norden bleibt die Lage angespannt und komplex. Libanon und Syrien sind beide strategische Herausforderungen. Die israelische Armee operiert dort zum Teil verdeckt jenseits der Grenzen. Doch wie lange können Reservisten alles liegenlassen und kämpfen? Die Zeichen von Erschöpfung und Kriegsmüdigkeit innerhalb der Gesellschaft mehren sich.

Und dennoch – Israel lebt. Trotz aller Gefahren und innerer Spannungen stellt sich die Frage: Welche Risiken sind unausweichlich, welche Chancen lassen sich nutzen?

Das waren die Themen in unserem letzten Zoom-Treffen mit Chefredakteur Aviel Schneider und Teamkollege Dov Eilon.

Im Anschluss konnten Fragen gestellt werden. Wer nicht mit dabei sein konnte, kann sich hier eine Aufzeichnung des Treffens ansehen:

 

Wir freuen uns schon auf unser kommendes Treffen. Den Termin werden wir rechtzeitig bekanntgeben.

 

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Patrick Callahan

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2 Kommentare zu “Zoom-Treffen: Israel zwischen Bedrohung und Hoffnung”

  1. Havershalom sagt:

    Danke das Ihr dieses Treffen wieder möglich macht, ich freue mich darauf.
    Shabbat shalom

  2. Hans-Peter Kaiser sagt:

    👍👍❤️

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