MitgliederWiederauferstehung auf einem jüdischen Friedhof

Die Hinwendung der Kirche zur griechischen Denkweise vermittelte ihr eine völlig andere und falsche Sichtweise auf Leben und Tod als die Bibel.

Ein Mann besucht eine Grabstätte auf dem jüdischen Friedhof auf dem Ölberg mit Blick auf den Tempelberg in Jerusalem. Foto: Nati Shohat/Flash90

Als eine Frau neulich ihre Angehörigen auf dem örtlichen Friedhof in Aschdod besuchte, bemerkte sie einen Grabstein mit der Inschrift Johannes 11,25 – einem Vers aus dem Neuen Testament. Entsetzt wandte sie sich an ihren Rabbiner, der versprach, sich um die Angelegenheit zu kümmern und sagte, ein „christlicher Jude“ dürfe nicht zusammen mit Juden begraben werden.

Das mag für manche nach unnötig strenger und niederträchtiger Religiosität klingen, aber wenn wir ein wenig tiefer graben, können wir ein noch tieferes Problem ausgraben und eine lebenswichtige Wahrheit wieder zum Leben erwecken.

 

Tiefer graben

Das Problem für unsere Freundin und ihren Rabbi begann, als sich das Evangelium von „Jerusalem, Judäa und Samaria bis an die Enden der Welt“ ausbreitete und das, was als Christentum bekannt wurde, sich ebenfalls von Jerusalem entfernte, allerdings nur geistig, indem es Tausende von Jahren ihres hebräischen Erbes aufgab.

Anstatt ein jüdisches Verständnis des Messias...

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