Im Mittelpunkt des Gesprächs zwischen Aviel Schneider und Dr. Malte Kaufmann stehen die Vorwürfe, mit denen sich die AfD seit Jahren konfrontiert sieht, sowie die politische und gesellschaftliche Debatte über den Umgang mit der größten Oppositionspartei Deutschlands. Dr. Malte Kaufmann erläutert die Positionen seiner Partei und nimmt Stellung zu den häufig erhobenen Vorwürfen.
Ein weiterer Schwerpunkt ist das Verhältnis der AfD zu Israel. Aviel Schneider spricht mit seinem Gast darüber, wie die Partei den jüdischen Staat sieht, warum das Thema Israel innerhalb der deutschen Politik immer wieder kontrovers diskutiert wird und wie diese Debatten in Israel wahrgenommen werden.
Das Gespräch bietet einen Einblick in die Sichtweise eines AfD-Bundestagsabgeordneten auf Demokratie, Meinungsfreiheit und die politische Kultur in Deutschland. Ziel der Folge ist es, Positionen und Argumente unmittelbar zu Wort kommen zu lassen und den Zuschauern die Möglichkeit zu geben, sich selbst ein Bild zu machen.
Hier ist die aktuelle Folge unserer Videopodcast-Serie:
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super Beitrag !!!!
Ich danke Aviel und Israel Heute für das faire Interview und dass es überhaupt zustande gekommen ist. Wenn es Euch nicht geben würde, könnte man verzweifeln. Ich finde auch, dass sich Dr. Malte Kaufmann gut geschlagen hat. In Deutschland sehe ich in erster Linie bei den Grünen und Linken Antisemiten. Shalom Ihr seid und bleibt Gottes geliebtes, auserwähltes Volk. Euch in Liebe und in Jesus verbunden, Eure Lilly aus Hamburg
„Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube.“ Würde die AfD aus lauter „Kaufmanns“ bestehen, wäre sie eine nachdenkenswerte Alternative. Aber wenn solche Markschreier wie Höcke, Krah und Co. , solche Quertreiber wie im Stuttgarter Landtag oder in unserem Reutlingen ansäßige Abgeordnete mit widerlichen Ansichten oder Angehörige der Jungen Alternative mit Neonazi-Nähe sich wichtig machen, braucht man nicht weiter nachzudenken. Es stimmt, dass die Medien voll auf Konfrontationskurs sind. Aber was all diese Leute in ihren Reden von sich geben, reicht schon aus, sich angewidert abzuwenden.
Hanna Fritz