Tacheles mit Aviel – Weltgebetstag: Gebet für Israels Feinde

Tacheles. Offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Manchmal bekomme ich den Eindruck, dass die Welt absichtlich Gott verärgern will.

von Aviel Schneider | | Themen: Tacheles mit Aviel, Christen

So wie Gott das Volk Israel auserwählte, so hat die Welt die Palästinenser im Konflikt auserwählt, nicht nur die UNO, sondern auch christliche Kreise, wie man beim „Weltgebetstag der Frauen“ sehen kann. Seit der Staatsgründung Israels 1948 hat der christliche Verein zweimal für Palästina gebetet, 1994 und nun 2024. Am 1. März nächsten Jahres soll weltweit für den Frieden in Palästina gebetet werden. Das gönne ich den Palästinensern, aber warum will der liebe Frauenbund nicht für Israel beten?    

Und ganz ehrlich, für welchen Frieden soll gebetet werden? Frieden für die Palästinenser oder Frieden für die Israelis? Natürlich wird man sagen, Frieden für alle Menschen im Heiligen Land Palästina – Juden und Palästinenser. Das ist nett, aber wie stellt ihr euch den Frieden in Palästina vor? Jeder von uns hat seine Hoffnung und seine Vorstellungen. Betet ihr für einen Frieden, den sich die Palästinenser wünschen, oder nehmt ihr auch wenig Rücksicht auf Israel und seine biblischen Verheißungen? Ist das Heilige Land nur dann heilig oder heiliger, wenn die Palästinenser wieder zufrieden sind und ihren Schlüssel im Türschloss drehen können?

Broschüre zum Weltgebetstag

Aus der Friedensbroschüre für Frieden in Palästina ist der Schlüssel zum Frieden der alte Haustürschlüssel der Palästinenser von 1948. Damals hat sich die biblische Verheißung Israels erfüllt und seitdem leiden die Palästinenser. Das verstehe ich und das tut mir auch leid. Denn solange sie leiden, werden auch wir leiden, leider. Aber biblische Verheißungen haben eben politische Konsequenzen. War das nicht auch schon zu biblischer Zeit so? Als die Kinder Israels das Land einnahmen, sollten da nicht alle Völker verjagt und ausgerottet werden? Biblisch korrekt, aber politisch passt das nicht in unserer Zeit. So wird beim Weltgebetstag wahrscheinlich gedacht. Aber glauben wir nicht, dass Gott derselbe damals und heute ist? Ich bin mir sicher: Wenn ihr damals gelebt hättet, dann hättet ihr wahrscheinlich gemäß eurer heutigen pro-palästinensische Stellung für den Frieden der Menschen in Jericho gebetet, für den Frieden der Menschen in Ai – grundsätzlich für alle sieben Völker.

Denn das macht ihr heute! Ihr betet für die Feinde Israels – und dagegen habe ich nichts. Das sei gesegnet. Aber ihr wünscht euch, dass die palästinensischen Nachfahren mit dem Haustürschlüssel nach Israel zurückkehren sollten. Wie stellt ihr euch das vor? Müssen Israelis dafür aus ihren Häusern und Wohnungen ausziehen? Gemäß den Landkarten in euren Angaben gehört das biblische Kernland Judäa und Samaria Palästina. Der Gazastreifen auch. Ich verstehe eure Mitgefühle und euer Mitleid für die Palästinenser. Und das respektiere ich. Auch lebe und arbeite ich mit Palästinensern zusammen und habe viele Freunde unter ihnen. Keiner kann mir nachsagen, dass ich Palästinenser hasse. Im Gegenteil, auch ich bin für Kompromisse. Ich denke nur, dass ich ein weniger realistischer bin und nicht in einem geistlichen „Lala Land“ lebe. Eure Friedenstheorie ist von vornherein ein Knockout, zum Scheitern verurteilt, nicht weil ich so denke, sondern weil beide Seiten unterschiedliche Friedensvorstellungen haben.

Das Gebet ist wichtig und Israels Wiedergeburt 1948 ist nicht nur ein biblisches Wunder, sondern wurde aktiv im Krieg und auf politischer Ebene ausgerufen. Dafür haben die Palästinenser einen Preis bezahlt und menschlich gesehen ist das nicht leicht zu verstehen. Aber wenn Gott hinter Israels biblischen Verheißung steht, dann ist Gott ebenso schuld, was die palästinensische Nakba 1948 angeht. Was ist der Unterschied zwischen dem Leid der Menschen in Jericho und den Palästinensern in unserer Zeit? Wenn ihr das anders versteht, dann weiß ich, in welche Richtung ihr geht. Ich sage von vornherein, ich bin nicht objektiv, sondern voll auf unserer Seite. Aber ihr betet im Namen des Friedens für alle Völker und der Ökumene, „liebt“ nach außen alle, aber im Inneren geht es nur um eine palästinensische Befreiung. Ihr sagt ohne Worte, die biblische Verheißung macht keinen Sinn, solange ein anderes Volk deswegen leiden muss. Stimmt. Aber das war schon immer so.

Fragt die palästinensischen Christen im Gazastreifen, warum sie aus dem Streifen in den letzten 15 Jahren geflohen sind und was sie wirklich über das Hamasregime denken. Archivbild: Wissam Nassar/Flash90 

Wenn ihr nun für Frieden in Palästina betet, dann vergesst bitte nicht das Volk Israel. Das Land wurde den Juden versprochen und nicht den Palästinensern. Auch weiß ich, dass ich Moslems damit nicht überzeugen kann – wahrscheinlich auch euch nicht. Das will ich auch nicht und dies liegt nur in der Kraft Gottes, dies zu vollbringen. Aber dank eurer Friedensbroschüre haben wir erneut verstanden, dass die Mehrheit in christlichen Kirchen und in der christlichen Welt schon immer antisemitisch war, ist und bleiben wird. Und damit muss Israel leben. Wir alle wissen, dass eine biblische Verheißung nicht in die palästinensische Befreiungstheologie passt, egal wie ihr alles rumdrehen wollt. Glaubt mir, wenn wir den kleinsten Schimmer oder Verdacht hätten, dass beide Ideen und Parteien kooperieren könnten, würde ich sofort zufassen. Aber das geht nicht, nicht in diesen Tagen und erst recht nicht nach dem 7. Oktober, dem Schwarzen Schabbat im Süden Israels. Feindesliebe? Spart euch die Worte. Feindesliebe hat das jüdische Volk in seinen Kriegen mehr als alle christlichen Völker in ihrer Geschichte ausgeübt. Auch jetzt im Gazastreifen.

Übrigens, alle meine drei Söhne sind im Gazastreifen, mein Schwiegersohn auch. Die Söhne und Töchter meiner Geschwister und Freunde auch. Warum betet ihr in der Zwischenzeit nicht ein wenig für Israel und seine Soldaten? Über 400.000 Reservisten wurden in den Krieg einberufen. Kämpfen wir nicht für das Land, so wie die Kinder Israels damals das Land verteidigten? Habt ihr die Videos und Bilder von dem Massaker in den Kibbuzim überhaupt gesehen? Wahrscheinlich nicht. Bilder von enthaupteten Babys, Kindern und Frauen. Einer schwangeren Frau wurde der Bauch mit dem Messer aufgeschnitten und das Baby rausgenommen und zertrampelt. Woher ich das weiß? Die palästinensischen Terroristen haben diese und viele weitere barbarische Dinge mit ihrer GoPro-Kamera am Kopf aufgenommen. Israel hat 50.000 dieser Horrorfilme. Die palästinensischen Nazis, so werden diese Terroristen heute im Land genannt, haben Israel aus Hass überfallen; wir Israelis sind aus Liebe zu unserem Volk in den Krieg gezogen. All das geht euch wahrscheinlich nichts an, denn ihr seid in einer Theologie festgefahren, in der Israels Existenz euch stört, obwohl diese auf dem biblischen Israel fundiert. Und wenn ihr das nicht versteht, dann seid ihr wahrscheinlich in die Ersatztheologie abgerutscht. Nochmal, das ist euer volles Recht ,so zu denken – aber habt auch den Mut, dies öffentlich zuzugeben.

Ihr betet für den Frieden und das Wohlergehen der Palästinenser? Warum seid ihr nicht zu den Hamas Terroristen gegangen und habt dort erst einmal die frohe Botschaft Jesu gepredigt? Ich denke, ihr redet und träumt alle von einer Feindesliebe. Aus eurer Sicht haben Terroristen am meisten Jesus nötig – oder nicht? Die palästinensischen Terrorgruppen verhindern jeglichen Frieden mit Israel, aber wahrscheinlich glaubt ihr, dass die Palästinenser zu einem Widerstand und Befreiungskampf berechtigt sind. Eure palästinensischen Christen und Freunde hüten sich, öffentlich Hamas und die PLO zu kritisieren, aber bei Israel ist das kein Problem. Ich weiß, was für eine Angst palästinensische Christen vor ihren moslemischen Nachbarn haben – in Bethlehem, Beit Jala, Ramallah und anderen Städten.

Seht, wir stoßen immer wieder auf dasselbe, ihr habt ein Problem mit Israel und deswegen betet ihr im nächsten Jahr für Palästina. Nicht Israel. Irgendetwas stört euch an Israel und dem auserwählten Volk. Was? Weil Gott Israel auserwählt hat und Israel sich nicht so verhält, wie ihr es euch wünscht und vorstellt. Ihr werdet immer eine Ausrede finden, wo ihr mit dem Finger auf Israel zeigen könnt, was es gegenüber den Palästinensern alles falsch macht. Aber wisst ihr was, vielleicht macht ihr Israel auch ein Kompliment, ohne das zu wissen. Israel hat keinen Weltgebetstag nötig, denn der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs steht seinem Volk auch ohne Eure Gebete zur Seite.

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22 Antworten zu “Tacheles mit Aviel – Weltgebetstag: Gebet für Israels Feinde”

  1. b.bodemer sagt:

    Herzlichen Dank für diese sehr klaren und deutlichen Worte. Shalom nach Israel

  2. Ursula Sylvia Moser sagt:

    Vielen Dank Aviel! Deine Worte berühren mich!
    Und sie sind klar! Shalom

  3. elke00bayer sagt:

    Lieber Aviel,

    gestern Abend war ich auf der 1.Vorbereitungssitzung für den WtG, ich habe klar Stellung für Israel bezogen, im Moment wird alles auf Eis gelegt und neu bedacht. Es herrscht unglaublich viel Unwissenheit und auch daraus entsteht diese Fehlbeurteilung.
    In der Bibel steht, lebt alle in Frieden miteinander sofern es euch möglich ist, dieser Angriff ist nicht zu entschuldigen. Israel sucht schon immer Frieden, nur begreift es niemand.
    Hier geht es um etwas viel Größeres.
    Wir stehen an eurer Seite und wissen Gott hat alles in seiner Hand, ihr ward und bleibt Gottes Augapfel.
    Seid gesegnet u behütet in diesem grausamen Kampf.
    Fest verbunden durch unseren Herrn Jesus Christus Elke und Hermann Bayer

  4. willigoldbach sagt:

    Lieber Aviel, ich kann dich so richtig verstehen. Hoffentlich lesen diesen Beitrag so viele als irgend möglich. Du hast es wie immer auf den Punkt gebracht. Der Herr sei mit dir, deinem Team deiner Familie und jedem einzelnen Soldaten der für Israel in den Kampf zieht. Die Trauer die sich nun über so viele Familien legt ob getötete oder Verwundete ob entführt kann niemand richtig nachvollziehen der dies nicht erlebt hat darum beten wir für das ganze Volk Israel.

  5. schnoorl sagt:

    Lieber Aviel mein Herz ist tief bewegt von Deinen Worten. Nur Eines beruhigt mich, dass Gott Euch, seinen Augapfel, zum Sieg führen wird und Euch nie verlässt. Das hindert mich jedoch nicht daran mit Euch tiefstes Mitgefühl zu
    Haben und mit Euch zu trauern.
    Meine Gebete für Dich und Deine Familie, jeden einzelnen Soldat, die Geiseln und das ganze Volk Israel begleiten Euch. Shalom aus Hamburg

  6. Andrew Manner sagt:

    Ich bin Christ und stehe voll zu Israel und auch zu den jüdischen Mitbürgern in Deutschland.
    Aber da sträubt sich etwas in mir für Islamisten, Salafisten, Clan-Mitglieder, Hamas, Hisbollah und alle Personen, die etwas mit dem politischem Islam des Iran oder Afghanistans zu tun hat, zu beten. Diese Menschen sind Terroristen und unsere Feinde und bekennen dies auch offen, uns zu töten!
    Man könnte diese Menschen mit den götzendienerischen Völkern des AT vergleiche, die den Steingötzen baal und der astarte sogar Kinder geopfert haben.
    Was Gott ein Gräuel war und am 7.10.23 wieder passiert ist durch die Nachkommen dieser Völker wie Amalekiter und Philister!

    Aber Gott!
    Der HERR Jesus wird alle Feinde Seiner Gemeinde und alle Feinde von Seinem Volk Israel vernichten!

  7. Martin Schuh sagt:

    Zuerst einmal Danke für Eure Berichterstattung!
    Zweitens mag der Weltgebetstag für Frauen durchaus ein Nischenevent sein!
    Mit brennendem Herzen gehen unsere Gebete nach Israel! Wir rufen zu unserem allmächtigen Vater, dass ihr und wir mit euch behütet sein mögen! Der Frieden heißt für uns, dass das Volk Israel in Frieden und frei von Angst in seinem ihm zueigenen Land leben darf und leben wird! Das Heil der Völker kommt mit und nur durch das Volk Gottes! Dass wir eingepfropft sein dürfen in das Volk Israel macht uns froh !
    Jede Träne die ihr weint weinen wir mit! Die Verheißungen die Gott über euch ausgegossen hat sind gültig und entfalten sich im hier und jetzt! Glaubt nicht äußerlichen oberflächlichen Gebetsaufrufen mancher Kreise in den Kirchen ! Wir beten und preisen und hoffen mit euch! Israel! Israel! Israel! Sei gesegnet! Richte dich auf ! Nimm Deinen Platz ein! Geliebte des Herrn!

  8. a.kempa62 sagt:

    Hallo Aviel,
    ich habe durch dein Statement zum ersten Mal vom Thema des nächsten Weltgebetstages der Großkirchen gehört…und ich schäme mich dafür. Es findet in Palästina statt, „eine Reise durch das Land, in dem Jesus gelebt und gelehrt hat“ Wie schrecklich diese Verfälschung! Jesus war Jude, die Wurzel, in die wir eingepflanzt sind ist jüdisch, Jesus hat in Israel gelebt und nicht in Palästina. Ist es Judenfeindlichkeit oder nur Dummheit, weil Christen ihre Bibel nicht lesen!! Wir beten für euch. “ Und ich werde einen ewigen Bund mit ihnen schließen, dass ich nie aufhören werde, ihnen Gutes zu tun“ Jer.32. Das ist die Wahrheit Gottes, seine Worte und seinWille!!
    Shalom für das Land Israel, Shalom für die Soldaten, Shalom für die Geiseln, Shalom für Mann und Frau in Israel, Shalom für jedes Kind!
    Liebe Grüße
    Andrea

  9. schnoorl sagt:

    Nachtrag zu meinem Kommentar:
    Es beschämt mich zutiefst, dass nach dem Massaker was Ihr erfahren habt und noch erlebt- was die Geiseln unter der Hamas- z.Zt. Noch ertragen müssen- ganz zu schweigen und dem Euch aufgezwungenen Krieg und Euren jungen Soldaten, was sich der Weltgebetstag der Frauen erlaubt.😡 . Ich sage nicht mit uns😡😡😡😡

  10. Steffen Beier sagt:

    Ich bete für Israel und stehe an eurer Seite. Ein für allemal. Viele Christen verstehen das nicht. Die kennen die Bibel nicht!

  11. J.G. sagt:

    Dankeschön Aviel. Hoffentlich lesen dieses viele. Wir sind Christen und beten für Israel. Mir tut es weh für jeden Soldaten oder Zivilisten der da getötet wird in Israel oder Gaza.

  12. J. Hofer sagt:

    Frauen-Weltgebetstag, mit Regenbogenband?
    Wer betet denn da und zu wem betet man da?
    Christlich? Christenheit? Kirche? Das steht auf dem Ettiket. Wie viel christlich ist da noch drin?
    Wir Gläubigen an Jesus Christus, sollten uns jeden Tag und immer wieder Römer 11,16-21 vor Augen halten.
    Lieber Aviel
    Ich bin ganz bei dir und bete für Israel. Möge Gott der Herr diesen Krieg lenken und sich seinem Volk als der Allmächtige offenbaren.
    Der Herr sei mit dir und deiner Familie.
    Liebe Grüsse, Julia

  13. Bernd Holl sagt:

    Großartig, Aviel! Ich verstehe dich völlig! Ich habe einen langen Weg hinter mir, von der kath Kirche über die Pfingstbewegung bis zu euch messianischen Juden. War auch einige Jahre in der Gemeinde, die dein Vater in Düsseldorf gegründet hat.
    Aber weißt du was? Ich kann all diese Christen nicht mehr ertragen mit ihrem frommen Geschwafel. Mir ist völlig klar, daß wir in der Zeit der größten Verführung und des grossen Abfalls leben. Mittlerweile ist von denen, die mit mir auf dem Weg waren, NIEMAND mehr auf dem gesunden Fundament. Es ist wirklich erschütternd.
    In dieser letzten Zeit wird gesiebt, und jetzt zeigt sich, wer Gottes Selbstoffenbarung ernst nimmt und wer sich seine eigene Religion zurechtzimmert.
    Sei herzlich gegrüßt,
    Schalom aus Würzburg

    • Havershalom sagt:

      @Bernd Holl
      Viele der sog. christlichen Gemeinden sind wohl leider nach dem BibaBo nach Pipi Langstrumpfart sebst gemacht(Bibel Bastelbogen, ich bastel mir meine Gemeinde und meinen Glauben, so wie es MIR gefällt).
      Jeshua ist der Erbauer der Gemeinde, seiner geliebten Braut und kein Mensch!!!
      Bin jüdisch messianisch.
      Shalom aus Buchholz in der Nordheide

  14. j-glaesser sagt:

    – Betreffs Gebet für die Welt.
    Das hohepriesterliche Gebet / Johannes Evangelium Kapitel 17:
    Jesus betet zum Vater (Gott) – Vers 9 / 14 – 16:
    Ich bitte für sie. Nicht für die Welt bitte ich, sondern für die, die du mir gegeben hast, denn sie sind dein.
    Ich habe ihnen dein Wort gegeben, und die Welt hasst sie; denn sie sind nicht von der Welt, wie auch ich nicht von der Welt bin. Ich bitte nicht, dass du sie aus der Welt nimmst, sondern dass du sie bewahrst vor dem Bösen. Sie sind nicht von der Welt, wie auch ich nicht von der Welt bin.

  15. hans koppelman sagt:

    het stand punt is duidelijk
    Gods volk is door God zelf uit verkoren
    Door de zegeningen van God zal zijn volk over winnen
    Saloom
    koppelman

  16. Werner Schleicher sagt:

    Danke Aviel. Dein Statement hat alles korrekt auf den Punkt gebracht. Shalom

  17. Hans-Jürgen Rieth sagt:

    Lieber Aviel, mir gefällt Dein Statement: ‚Ich sage von vorneherein: Ich bin nicht objektiv‘! Damit schließt Du Dich selbst aus der Debatte ‚falsch oder richtig‘ aus und das ist auch gut so. Wenn’s ums Überleben geht heißt es ’schwach oder stark‘.
    Ich bin vor kurzem auf eine Lebensregel gestoßen, die mich tief angesprochen hat:
    ‚Es geschieht nicht das, was wir wollen (oder nicht wollen), sondern das, was wir sind‘.
    Die Hamas ‚will Israel‘ – Israel will Frieden. Nach dieser Lebensregel, so sie stimmt, werden beide nicht das bekommen, was sie wollen.
    Israel hat den Krieg mit der Hamas bekommen, weil sie nicht wollte – den Krieg.
    Die Antwort: ICH BIN Friede!
    Von Jesus CHRISTUS kenne ich 24 ‚Sprüche, die mit ‚ICH BIN‘ beginnen…

  18. Roland Kunz sagt:

    Danke Aviel für deine klaren Worte und dafür, dass du auf diesen unseligen Welt-„Gebetstag“ aufmerksam machst. Ich habe den Flyer gelesen; was da drin steht, ist zum Fremdschämen und trägt die klaren Züge einer politischen Agenda. Diejenige, die dieses Pamphlet zum WGT geschrieben haben, würden wohl Jesus nicht erkennen, wenn er ihnen auf der Strasse begegnen würden.
    Es gilt weiterhin 1. Mose 12.3, auch wenn das ein Ärgernis ist für diese fehlgeleiteten, vermeintlichen Christen.
    Lasst uns Israel von Herzen segnen!

  19. ELI sagt:

    Lieber Aviel,
    „WIR“ beten nicht alle für Frieden und Wohlergehen der Palästinenser. Ich bete für das Volk Israel. Ich bete: Vater, DEIN WILLE gesche, DEIN REICH komme. ER hat seine Verheißungen über das Volk Israel ausgesprochen. Gott segne und behütete Euch .

  20. spectaculum sagt:

    Ich kann mich meinen Vorrednern vollumfänglich anschließen und bete für euch, für die Geiseln, die Soldaten, für das Volk Israel.
    „Rette mich, Herr, von bösen Menschen. Vor gewalttätigen Männern behüte mich, die Bosheiten ersinnen im Herzen, die täglich Kriege erregen. Gewähre die Gelüste des Gottlosen nicht, Herr! Lass sein Vorhaben nicht gelingen: Sie würden sich überheben. Ja, die Gerechten werden deinen Namen preisen, die Aufrichtigen werden vor deinem Angesicht wohnen. Psalm 140,1-2, 9 + 14

  21. Martin Hundert sagt:

    Lieber Aviel. Danke für deine deutlichen Worte und schließe mich meinen Vorrednern an. Der WGT ist auch nicht in meinem Namen und wundere über derart vehemente frömmelnde Ignoranz. Ich glaube, wir erfahren einen Gott, der die ganze Bibel umfasst und nicht nur einen Vers aus dem Epheserbrief. Ich bin ziemlich erstaunt, in welcher frömmelnden Sphäre Christen leben.

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