MitgliederReise zu einer geheimnisvollen Wüstensiedlung

Das Leben im Negev kennenzulernen, ist erstaunlich bereichernd. Was man in der Wüste vorfindet, kann als einzigartiges touristisches Erlebnis bezeichnet werden.

von Rachel Avraham | | Themen: Tourismus
Kamelreiten während eines Aufenthalts in den Mamshit-Beduinenzelten in der Negev-Wüste. Foto: Melanie Fidler/Flash90

Dieser Artikel erschien in der aktuellen Juli – August 2022 – Ausgabe von Israel Heute. Israel Heute – Mitglieder lesen die Artikel zuerst. Noch kein Mitglied? Klicken Sie hier!

Zu Gast bei den Nabatäern

Wir beginnen unsere Tour in Mamshit, einer der am besten erhaltenen nabatäischen Siedlungen in der Region. Mamshit wurde im ersten Jahrhundert n. Chr. als Handelsposten für antike Karawanen gegründet, die zwischen Petra und dem Mittelmeer unterwegs waren. Die Siedlung galt als eine der reichsten Gemeinden in der Negev-Wüste, sie gehört heute zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Seit dem 4. vorchristlichen Jahrhundert bis 106 n. Chr. war das in Jordanien gelegene Petra Zentrum des Königreichs der Nabatäer. In Mamshit fand man altgriechische Texte auf Papyrus, erstaunliche Silbermünzen und andere Seltenheiten, die von der Größe dieser alten Zivilisation zeugen. Zur Zeit der Römer bzw. um die Zeit Jesu war es ein lebhaft blühendes Zentrum an der Gewürzroute, welche Indien, Saudi-Arabien, Ägypten, Persien und ganz...

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