Netanjahu traf US-Verteidigungsminister James Mattis

Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat sich am Freitagmorgen in Jerusalem mit dem amerikanischen Verteidigungsminister James Mattis getroffen.

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(Foto: Israel Sellem/Pool)

Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat sich am Freitagmorgen in Jerusalem mit dem amerikanischen Verteidigungsminister James Mattis getroffen.

Vor dem Treffen sagte Netanjahu: „Israel hat keinen besseren Freund als Amerika. Amerika hat keinen besseren Freund als Israel. Diese Partnerschaft basiert auf gemeinsamen Werten im tiefsten Sinne des Wortes. Wir fühlen eine große Veränderung in der amerikanischen Politik. Wir wissen, dass die klaren Worte, die Sie, Verteidigungsminister Mattis, bezüglich Iran zu sagen haben, die nach den klaren Worten von US-Präsident Donald Trump kamen gegen den Gebrauch chemischer Waffen des iranischen Vertreters Syrien, auf der Welt und in unserer Region sehr viel Anklang gefunden haben. Ich denke, dass dieses eine willkommene Veränderung, eine strategische Veränderung der amerikanischen Führung und Politik ist.

Wir haben gemeinsame Werte und stehen gemeinsamen Gefahren gegenüber. Die gemeinsamen Gefahren basieren auf zwei Drohungen, die des militanten Islams, die von dem Iran angeführten shi’itischen Extremisten und die sunnitischen Extremisten des Islamischen Staats. Wir sind verpflichtet, diese Gefahren zu verhindern und die gemeinsamen und grossen Möglichkeiten, die vor uns stehen, zu ergreifen, wegen des Verständnisses vieler unserer arabischen Nachbaren bezüglich der gemeinsamen Bedrohung, aber auch Chancen in der Zukunft.“

US-Verteidigungsminister Mattis sagte: „Vielen Dank Herr Ministerpräsident. Es ist mir eine Ehre, hier in Israel zu sein, unser langzeitiger Freund und Verbündeter in der Region.

Die beiden Gefahren, denen Israel und allen anderen Nationen der Region, die sich für eine stabile und wohlhabende Region bemühen, ausgesetzt sind, sind die, die ich mit dem Ministerpräsidenten diskutieren werde, besonders in der Woche des Holocaust Gedenktages.

Ich denke, es ist wichtig, dass wir uns daran erinnern, dass, wenn sich gute Menschen nicht zusammentun, böse Menschen der Welt großes Unheil zufügen können. Es ist unsere Pflicht, das zu verhindern und alles in unserer Macht Stehende zu tun, um der nächsten Generation Frieden und Freiheit zu bringen.

Vielen Dank, Herr Ministerpräsident, es ist eine Ehre, hier mit Ihnen zu sein.“

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