Es gibt ein Wort für ein Gebiet, das von seinen Juden gesäubert wurde. Die Deutschen haben es uns hinterlassen.
Meinungen
„Judenrein“ – mit anderen Mitteln
Irans Versprechen der Zurückhaltung verbergen eine Strategie des dauerhaften Konflikts – Hisbollah und Diplomatie dienen gleichermaßen als Kriegswerkzeuge.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Kaum ein Thema legt die Identitätskrise Israels so schonungslos offen wie die Pride-Parade in Tel Aviv oder das LGBT-Festival am Toten Meer.
Von Israel sollte nicht verlangt werden, die militärische Präsenz der Hisbollah zu dulden, nur um Diplomaten zu beschwichtigen.
Todesstrafe
Was sich in den letzten Wochen in Jerusalem abgespielt hat, ist mehr als nur eine weitere umstrittene Abstimmung der Knesset. Es ist ein politischer, juristischer und moralischer Einschnitt, der weit über Israel hinaus Wellen schlägt.
Man stelle sich vor, wie viel schlimmer die Angriffe auf israelische Zivilisten gewesen wären, wenn die Hamas in der Lage gewesen wäre, Lenksysteme und technisch anspruchsvollere Raketen zu importieren.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Als ich die Bilder vom Beaufort sah, musste ich unweigerlich an meine eigene Zeit im Südlibanon denken.
Anders als im Fall von Nelson Mandela ist Marwan Barghoutis Familie keine Dynastie der Befreiung, sondern ein Paradebeispiel dafür, wie die Manipulation westlicher Schuldgefühle als Heldentum verpackt und verkauft werden kann.
Während der Westen von Deeskalation spricht, rüstet Teheran seinen Stellvertreter im Jemen methodisch auf und sorgt dafür, dass das Rote Meer ein Schauplatz anhaltender Aggression bleibt.



