Vom Verbergen zum Offenbaren (auf Hebräisch klingt Esther wie das Wort „verbergen“).
Meinungen
Esther
Zwischen Persien und Iran
Was kann uns das Buch Esther über die Gegenwart lehren?
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Wenn die Weltgeschichte anklopft und niemand öffnet.
Das Leben geht weiter – doch der Krieg dringt in den Alltag ein und wirkt in der Seele lange über sein offizielles Ende hinaus.
Wir befinden uns in einer emotional schizophrenen Situation, in der wir versuchen das Gebot der Freude am Purim zu erfüllen, während ein tödlicher Krieg um uns herum tobt.
Brüllender Löwe und Königin Esther
Der Oberste Führer des Iran, Ali Khamenei, ist tot. Was als Schockwelle durch die internationalen Sicherheitsapparate raste, hat nun auch das iranische Staatsfernsehen offiziell bestätigt: Das ideologische Zentrum des Regimes ist gefallen.
Ein Schabbatmorgen, eine Vorwarnung – und anderthalb Tage im Rhythmus von Alarm und Entwarnung.
Zwischen biblischem Bild und politischer Wirklichkeit – warum die Namen militärischer Operationen mehr sagen, als es zunächst scheint.
Die bröckelnde Mauer der Hamas-Propaganda
Es scheint jedoch, als dürfe nichts das Narrativ von herzlosen Israelis und elenden Palästinensern infrage stellen.



