„Was wir jetzt brauchen, ist ein Ende des Krieges und ein Ende der Drohungen des Iran und seiner Stellvertreter. Von da an ist der Weg (wenn auch mit vielen Unebenheiten und Schlaglöchern) für einen neuen Nahen Osten geebnet.“
Konflikt
„Was gestern mit den Huthi geschah, sollte klarstellen, wo wir in Bezug auf den Terrorismus stehen“, sagte der US-Beauftragte für den Nahen Osten, Steve Witkoff.
Angesichts der Fehltritte vom 7. Oktober sollte der Ansatz des neuen IDF-Stabschefs begrüßt werden. Doch der Chor der Meinungsmacher weigert sich, seine Melodie zu ändern.
Briefe ranghoher Hamas-Mitglieder enthüllen deren Bemühungen, Finanzierung und Unterstützung für den „Grand Battle“-Plan der Terrororganisation zu sichern.
Fehlgriff in der Berichterstattung: Britischer Sender zeigt Aufnahmen der israelischen Stadt Tiberias in Reportage über den Golan.
Der Witkoff-Plan sieht außerdem die Freigabe der Hälfte der getöteten Geiseln vor, die von palästinensischen Terroristen in Gaza festgehalten werden.
Äußerungen hochrangiger Trump-Beamter widerlegen erneut die Anschuldigungen, dass Netanjahu das Hindernis für Fortschritte bei der Freilassung der Geiseln sei.
Angriff auf Terrorzelle im Gazastreifen: Hamas- und Islamischer-Dschihad-Mitglieder unter den Getöteten.
Tacheles mit Aviel – Der Bluff von Kairo
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Der Dringlichkeitsgipfel der Arabischen Liga trug in keiner Weise zu einer ernsthaften Diskussion über die Zukunft des Gazastreifens bei.


