Moderatorin nimmt Rashida Tlaib wegen zweiseitigem Chanukka-Gruß auseinander

Wie die palästinensischen Führer in Ramallah hat Tlaib gut gelernt, mit gespaltener Zunge zu sprechen.

Sie ist eine echte palästinensische Politikerin.

Die US-Repräsentantin Rashida Tlaib (Demokratin für Michigan) beherrscht die Kunst mit gespaltener Zunge zu sprechen, ein Charakterzug den die palästinensische Führung in Ramallah teilt.

Seit Jahren wettert sie gegen die sogenannte israelische “Besetzung” des sogenannten “Palästina”, aus dem ihre Eltern vor vielen Jahren ausgewandert sind.

Aber diese Woche hat Tlaib sichergestellt all ihren potenziellen jüdischen Wählern ein „Frohes Chanukka“ zu wünschen. Mindestens ein israelischer TV-Moderator zerriss Tlaib wegen dieses unaufrichtigen Feiertagsgrußes in Stückchen.

Wie die i24-Moderatorin erklärte, wird mit Chanukka die wiedergewonnene jüdische Souveränität gefeiert, über genau die Gebiete, von denen Tlaib nun behauptet, dass Israel sie illegal besetzt hat.

Ebenso betonte sie, dass Tlaibs Würdigung der Chanukka-Ereignisse der palästinensischen Erzählung zu widersprechen scheint, für die sie sich selbst als Vorkämpferin sieht.

Der makkabäische Aufstand, an den zu Chanukka gedacht wird, fand 165 v. Chr. statt, Jahrhunderte bevor die Römer Judäa in “Palästina” umbenannten, um die besiegten Juden zu kränken.

Chanukka anzuerkennen bedeutet, dass man eine lange und tiefe jüdische Geschichte in diesem Land anerkennt, die Jahrtausende zurückreicht, bevor sich jemand irgendwo als “Palästinenser” bezeichnet hat.

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