Programme für Beschäftigung, Wohnraum und Resilienz unterstützen IDF-Soldaten dabei, sich eine Zukunft nach dem Militärdienst aufzubauen.
Israel
Die Kritik an der israelischen Politik in dem nordischen Inselstaat hat sich zeitweise zu Kampagnen für eine wirtschaftliche und kulturelle Isolierung Israels ausgeweitet.
Linksextreme Demonstranten hätten die Mitarbeiter in der Parteizentrale „belagert“, erklärte die Partei Religiöser Zionismus in einer Stellungnahme.
Umfrage zeigt klaren Kurs der israelischen Öffentlichkeit: Regionale Normalisierung Ja, Zweistaatenlösung Nein.
Die Jesh-Atid-Abgeordnete ist überzeugt, dass Israels Wiederaufbau mit der Heilung der Gesellschaft beginnen muss.
Die Haredi-Wehrpflicht: Wie aus einer begrenzten Zurückstellung ein nationaler Streit wurde
Ursprünglich war die Befreiung ultraorthodoxer Yeshiva-Studenten vom Dienst in der israelischen Armee (IDF) als Entgegenkommen für einige hundert Torah-Gelehrte gedacht, entwickelte sich jedoch zu einem der umstrittensten politischen Themen Israels.
In den Jahren 2023 bis 2025 verließen insgesamt 268.509 Israelis das Land für mindestens drei Monate. Eine neue Studie der Universität Tel Aviv warnt vor den möglichen langfristigen Folgen eines anhaltenden Anstiegs der Auswanderung.
Die Israel Guys Visitors Center auf dem Berg des Segens wurde von einer evangelikalen Organisation eingeweiht, die dafür bekannt ist, Tausende freiwillige Landwirte in das biblische Kernland Israels zu bringen.
Der Jesh Atid-Abgeordnete sagt, Israel brauche eine breite zionistische Koalition, um das Land nach den Terroranschlägen vom 7. Oktober wieder aufzubauen.



