MitgliederIn geheimer Mission: Jemenitische Juden nach Israel gebracht

Im März 2016 wurden im Zuge einer geheimgehaltenen Operation 19 Juden aus dem Jemen nach Israel gebracht.

von Israel Heute Redaktion |
Premierminister Netanjahu
Premierminister Netanjahu wirft bei der Begrüßung der Einwanderer einen Blick auf die uralte heilige Thorarolle aus der jemenitischen Diaspora Foto: Haim Zach/GPO

Die Einwanderung der jemenitischen Juden wird damit als abgeschlossen betrachtet. Der Sprecher der Jewish Agency, Avi Mayer, teilte mit, dass noch etwa 50 Juden im Jemen verblieben sind. Sie seien der dortigen Regierung namentlich bekannt. Wegen ihres hohen Alters hatten sie kein Interesse an einer Übersiedlung nach Israel gezeigt. Unter ihnen sind auch Frauen, die mit Moslems verheiratet sind.

Mit dieser letzten Gruppe an Einwanderern kam auch der Rabbiner der Stadt Raydah nach Israel. Er hatte eine 800 Jahre alte Thorarolle bei sich. Medienberichten zufolge reagierten jemenitische Behörden aufgebracht, als sie davon erfuhren. Mindestens ein im Jemen verbliebener Jude sei verhaftet und des Diebstahls der Thorarolle beschuldigt worden. Als Grund hieß es, die Rolle sei Kultureigentum des Landes.

 Auch die sterblichen...

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