MitgliederHetze auf Facebook: Fatahseite endlich offline

Wie israelische Aktivisten den Mediengiganten dazu gezwungen haben, den palästinensischen Terrorismus nicht weiter zu unterstützen.

von Yossi Aloni |
Foto: Nasser Ishtayeh/Flash90

Den Aktivisten der Organisationen Act-IL und PMW (Palestinian Media Watch) ist es gelungen, gegen die offizielle Facebookseite der Fatah vorzugehen, jene Regierungsfraktion, die dem angeblich „moderaten“ Palästinenserchef Mahmud Abbas untersteht.

Unter dem Hashtag #CloseFatahFB mobilisierten die Aktivisten tausende von Freiwilligen aus 74 Ländern, die sich in über 4000 Emails bei Facebook über die Fatah-Seite beschwerten, auf der immer wieder Terroristen gepriesen wurden, die israelische Juden getötet hatten. Der Facebookseite der Fatah folgten 224.000 Menschen, über 187.000 Likes konnte die Fatah generieren. Die Seite diente also als eine der größten Plattformen für die Verbreitung von Hetze und Hass auf Facebook.

Im Zuge einer zweiwöchigen Kampagne riefen die israelischen Aktivisten insgesamt 15 Mal per Act-IL App dazu auf, Emails an das Facebook-Management zu senden. Facebook reagierte zunächst mit einer zeitlich begrenzten Sperrung der Fatah-Seite. Als die Seite wieder zu erreichen war, postete die Fatah ad hoc Meldungen in Bezug auf die Kampagne gegen die palästinensische Hetze und rief ihre Anhänger auf, Screenshots der Kampagne zu posten, um die Fatah zu unterstützen. Stunden später...

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