“Har Ha’Bait BeJadeinu“

Dieser Satz ging am 6. Juni 1967 über den Funk und wurde zu einem der bedeutendsten Aussprüche des Sechstagekrieges! „Der Tempelberg ist in unserer Hand“ – diese sechs Worte ließen dutzende Soldaten in Tränen ausbrechen und veränderten die Geschichte Jerusalems für immer. Schnüren Sie anlässlich der goldenen Jerusalemtag-Feierlichkeiten ein kleines, persönliches Solidaritätspaket für einen unserer Soldaten oder Soldatinnen!

“Har Ha’Bait BeJadeinu“

Dieser Satz ging am 6. Juni 1967 über den Funk und wurde zu einem der bedeutendsten Aussprüche des Sechstagekrieges! „Der Tempelberg ist in unserer Hand“ – diese sechs Worte ließen dutzende Soldaten in Tränen ausbrechen und veränderten die Geschichte Jerusalems für immer. Seit 1948, als die jordanische Armee die Jerusalmer Altstadt besetzte, warteten Juden weltweit darauf, wieder an der Westmauer, den Überresten des Tempels, beten zu können. Die Nachricht von Motta Gur erfüllte den Traum der jüdischen Nation.

Auch heute hüten und wachen unsere Soldaten unermüdlich über die Grenzen Israels. Sie schützen die Existenz des so schwer erkämpften und immer noch umkämpften Landes. Schnüren Sie anlässlich der goldenen Jerusalemtag-Feierlichkeiten ein kleines, persönliches Solidaritätspaket für einen unserer Soldaten oder Soldatinnen!

JAHRESABO Druckausgabe: (11 Ausgaben & jüdischchristlicher Kalender) + Soldaten-Solidaritätspaket zum halben Preis für insgesamt nur 80,- € anstatt 96,- €!

In unserer Goldenen Juni-Ausgabe erwarten Sie tolle Artikel wie zum Beispiel …/

Israel Heute im Gespräch mit Samuel Berkowitz

„Die Palästinenser verfälschen die Geschichte Jerusalems“

Eine Lösung für den Konflikt um den jüdischen Tempelberg in Jerusalem sieht er nicht. Dennoch meint Rechtsanwalt Dr. Samuel Berkowitz, dass Israel mit den Palästinensern darüber sprechen sollte: „Was die Gemüter von Moslems schlagartig erhitzt, ist die empfundene Gefahr einer angeblich drohenden Zerstörung der Moscheen auf dem Tempelplatz durch die Juden.“ Der Jerusalemer Experte für Heilige Stätten erinnerte im Gespräch mit Chefredakteur Aviel Schneider daran, dass die renommierte Harvard-Universität bereits vor 35 Jahren ein mögliches Szenario für einen Dritten Weltkrieg vorstellte. Demnach kamen Wissenschaftler zum Schluss, dass ein 3. Weltkrieg wegen des Streits um den Tempelberg ausbrechen werde. „Ich nehme diese Annahme sehr ernst, denn die Moslems sind Weltmeister darin, Aufstände anzuzetteln.“ Seit über 30 Jahren erforscht der 70-Jährige den Jerusalemer Konflikt. Berkowitz gibt zu, dass Israel mehr für die arabische Bevölkerung in Jerusalem tun könnte, was aber den Konflikt nicht lösen würde. Seine Schlussbemerkung wäre auch eine gute Überschrift: „Es ist schwer, Jude zu sein, dafür aber interessant“.

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