MitgliederFaustkampf der Kultusministerin mit israelischen Künstlern

Ist ein Poträt von Jasser Arafat, das gerade im Tel Aviv Museum gezeigt wird, eine weitere Provokation der Kunstgemeinde gegen Kulturministerin Miri Regev?

von Tsvi Sadan | | Themen: Kunst
Besucher einer Ausstellung des Fotografen Hiroshi Sugimoto in Tel Aviv vor einem Foto von Jasser Arafat Foto: Miriam Alster/Flash90

„Ich bin noch nie auf Kunst gestoßen, die außerhalb der grünen Linie [besetzte Gebiete] geschaffen wurde und es ins Museum schaffte. Obwohl die Siedler große Häuser und Geld haben, also gute Voraussetzungen für Kreativität, sind sie damit beschäftigt, die arabische Bevölkerung zu unterdrücken und zu töten.“ (Ellen Ginaton, ehemaliger Kurator des Tel Aviver Museums für israelische Kunst)

Ich wollte wissen, was es mit dem Trubel um ein Porträt von Jasser Arafat, das gerade im Tel Aviv Museum gezeigt wird, auf sich hat. Ist es eine weitere Provokation der Kunstgemeinde gegen Kulturministerin Miri Regev, die Kunstorganen, die Israel diffamieren oder Terror gutheißen, kein staatliches Geld mehr gönnt? Dies ist durchaus möglich, wenn man bedenkt, dass der Tel Aviver Preis „Vielversprechendster junger Künstler“ an Ariel Bronz verliehen wurde, der bei einer Kunstkonferenz im Museum von Tel Aviv einen israelischen Fahnenmast an seinen exponierten Hintern gedrückt hat.

Das Porträt von Arafat ist Teil der Ausstellung des japanischen Fotografen Hiroshi Sugimoto. Der Terrorist mit Friedensnobelpreis erscheint...

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