MitgliederEINE ERKLÄRUNG FÜR ISRAELISCHE CHUZPE UND UNABHÄNGIGKEIT

Beim Passahfest erinnern wir uns an den Auszug der Kinder Israel aus Ägypten und die Erlösung des Volkes.

von Aviel Schneider und Avshalom Kapach |
MARCH OF THE LIVING Foto: Yossi Zeliger/Flash90

Die Feierlichkeiten zum Unabhängigkeitstag Israels erinnern an die neue Erlösung, als das jüdische Volk in seine biblische Heimat zurückkehrte. Die Unabhängigkeitserklärung setzt an bei der Balfour-Deklaration von 1917: „Im Land Israel entstand das jüdische Volk. Hier prägte sich sein geistiges, religiöses und politisches Wesen. Hier lebte es frei und unabhängig, hier schuf es eine nationale und universelle Kultur und schenkte der Welt das Ewige Buch der Bücher. Durch Gewalt vertrieben, blieb das jüdische Volk auch in der Verbannung seiner Heimat in Treue verbunden. Nie wich seine Hoffnung. Nie verstummte sein Gebet um Heimkehr und Freiheit.“ Hinzu kommt das Konzept der Sehnsucht nach Jerusalem, ganz so, wie es in dem Lied „Jerusalem von Gold“ von Naomi Schemer zum Ausdruck kommt. Die Haggada spricht von vier Jungen (Schlau, Dumm, Naiv und Einer, der nicht zu fragen weiß), die für vier Menschentypen in der jüdischen Gesellschaft stehen. Diese Idee haben wir im Sinne unserer neu gewonnenen Unabhängigkeit im Staate Israel auf vier im Lande anzutreffende typisch israelische Charaktereigenschaften übertragen.

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