Schneider Aviel

MitgliederDas Problem mit der Macht und dem biblischen Königsgesetz

In Israel wird Benjamin Netanjahus Macht entweder gelobt oder gehasst.

Ministerpräsident Benjamin Netanjahu Foto: Yonatan Sindel/Flash90

Die einen sagen, Netanjahu ist zu lange an der Macht und deswegen korrupt geworden und die anderen sehen in ihm einen Segen Gottes. Natürlich haben Volksführer, Könige und Staatsoberhäupter die Macht, unser Leben zu bestimmen. Aber das Problem ist, dass die meisten Machthaber ihre Macht missbrauchen. Dabei ist Macht grundsätzlich eigentlich nichts Negatives.

Die Bibel stellt klare Regeln für Könige auf, wie man Macht gebrauchen darf. Große Teile der Bibel wurden in einer Zeit verfasst, in der die Völker zahlreichen Götzen und Göttern dienten. Innerhalb heidnischer Völker in der Antike existierte die Vorstellung eines einzigen, allmächtigen Gottes nicht. In dieser Welt, umgeben von heidnischen Kulturen, ist die Heilige Schrift verfasst worden. Hier fragen sich Thoragelehrte und Philosophen, welche neuen Ideen und Gedanken hat die Bibel mit sich gebracht. Einer von ihnen war der israelische Religionsphilosoph und Bibelwissenschaftler Yehezkel Koifmann, der in seinem Werk „Geschichte des biblisch-israelischen Glaubens“ (תולדות האמונה הישראלית-מקראית) die Glaubensentwicklung der Kinder Israels beschreibt. Aus seiner Sicht proklamiert das Wort Gottes eine philosophische Revolution und erzeugte zu dieser Zeit...

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