Auf der Suche nach unserem Olivenbaum im Negev

„SHALOM, Können Sie uns bitte helfen? Heute? Wir sind jetzt in Kadesh Barnea! Wir möchten den Olivenbaum auf unseren Namen sehen! Vielleicht können Sie uns anrufen?“

Auf der Suche nach unserem Olivenbaum im Negev

 

Wir sind schon seit einigen Jahren treue Leser des Magazins Israel Heute. Letztes Jahr lasen wir, dass es die Möglichkeit gibt, einen Olivenbaum in der Negev-Wüste pflanzen zu lassen. Wir fanden das sehr gut und ließen einen Ölbaum für uns anpflanzen.

 Als wir in Israel waren, kam uns die Idee, dass es doch schön wäre zu sehen, wo der Baum steht und wie er wächst und gedeiht. Deshalb wollten wir dann auch an einem Montag zum biblischen Ort Kadesh Barnea fahren. Auf dem Weg zur 4 km entfernten Bushaltestelle hielt ein junger Jude, Gideon, neben uns an und bot uns an, uns mitzunehmen. Als wir schließlich am Rande des Dorfes Beer Milka ankamen, dankten wir Gideon und wollten ihm Geld geben für die Mitfahrgelegenheit und vor allem für die Zeit, die er durch seinen Fahrdienst für uns aufgebracht hatte. Aber er wollte kein Geld annehmen … Wir konnten uns nur bei ihm und vor allem auch bei Gott für seine Hilfe bedanken. In Beer Milka angekommen schickte ich folgende E-Mail an Israel Heute:

 

 „SHALOM, Können Sie uns bitte helfen? Heute? Wir sind jetzt in Kadesh Barnea! Wir möchten den Olivenbaum auf unseren Namen sehen! Vielleicht können Sie uns anrufen?“

 Wir warteten in einem Postamt auf eine Antwort. Je mehr Zeit verstrich, desto mehr schrumpfte meine Hoffnung, dass wir den Olivenbaum noch zu Gesicht bekommen würden …

 Ich schaute immer wieder auf mein Telefon. Plötzlich kam die Antwort auf meinen Hilferuf – Gott sei Dank! Wir erhielten von Israel Heute eine Beschreibung, wo wir den Baum finden können, sogar ein YouTube Video mit der Wegbeschreibung für die Anfahrt mit dem Auto war dabei … aber wir waren leider ohne Auto unterwegs. Ich zeigte die Anfahrtsbeschreibung der Postbeamtin. Sie war sofort begeistert und fragte ihren Chef um Erlaubnis, uns mit ihrem Auto dorthin bringen zu dürfen, was sie dann auch tat. Sie hatte so eine halbe Stunde Zeit für uns, bevor sie sich um ihre beiden Kinder kümmern musste. Das war super! Wir waren richtig beeindruckt! Wie schön! Und es hat tatsächlich geklappt! Wir konnten den Baum finden, es war absolut cool! Wir machten einige Fotos und die nette Postbeamtin brachte uns danach sogar noch zu einer Bushaltestelle, damit wir wieder “nach Hause” fahren konnten. Das war richtig süß von ihr und wir sind ihr so dankbar für ihre Hilfe! Gott sei Lob und Dank für alle diese wunderbaren Menschen, die uns dabei geholfen haben, dass wir unseren Olivenbaum besuchen konnten!

Dirk & Corrie B., Niederlande

 

Sichern Sie sich einen Ölbaum auf Ihren Namen im Heiligen Land!

Denn der Mensch sei wie ein Baum auf dem Feld. (5. Mose 20,19)
Jeder Baum hat einen Namen!

Unsere Strategie ist eine biologische Anpflanzung und Aufzucht unserer Pflanzen.

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