Trump eckt an
Arabische Muslime scheinen sich schwer damit zu tun, dass Donald Trump jetzt Präsident der Vereinigten Staaten ist. Die Situation verschärfte sich, als Trump bei seiner Amtseinführung zuvor gegebene Zusagen bekräftigte, unter anderem, den „Islamischen Terror auszumerzen“ und muslimischen Migranten aus dem Nahen Osten die Immigration nach Amerika zu erschweren.
Etliche Zeitungskolumnen bekannter arabischer Medien notierten nun, dass die Welt die Wahl habe: Man könne die Tatsache, dass Trump Präsident sei, hinnehmen und mit ihm zusammenarbeiten, oder man könne sich darum bemühen, dass er des Amtes enthoben werde.
In der arabischen Welt, in der immer wieder politische Führer gestürzt werden, hält sich der Trugschluss, der amerikanische Präsident könnte in ähnlicher Weise entmachtet werden.
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