MitgliederANALYSE: Palästinenser nutzen Umweltprobleme aus, um Israel anzugreifen

Palästinenserführer nutzt Glasgow-Konferenz, um neue Lügen über Israel zu verbreiten, anstatt zu einer Lösung beizutragen

von Yochanan Visser | | Themen: Palästinenser, Klimawandel
Anstatt zur Diskussion auf dem COP26-Gipfel in Glasgow beizutragen, nutzte der palästinensische Ministerpräsident Mohammad Shtayyeh den Gipfel als eine weitere Plattform, um Israel anzugreifen. Foto: Nasser Ishtayeh/Flash90

Während Premierminister Naftali Bennett in seiner Rede auf der UN-Klimakonferenz in Glasgow letzte Woche versprach, Israel werde einen wesentlichen Beitrag zur Bekämpfung des Problems leisten, machte der palästinensische Premierminister Mohammed Shtayyeh Israel für alle Umweltprobleme in den von der Palästinensischen Autonomiebehörde kontrollierten Gebieten verantwortlich.

Wie wir sehen werden, waren Shtayyehs Anschuldigungen unbegründet und sein einziger Beitrag zur Klimakonferenz (COP26) bestand darin, dass er sie dazu nutzte, den Ruf Israels zu beschmutzen.

Während seiner Rede auf der COP26 erzählte Shtayyeh eklatanteste Lügen über die Ursachen der großen Umweltprobleme in den von der Palästinensischen Autonomiebehörde kontrollierten Gebieten und politisierte das ganze Thema.

„Die israelische Besatzung stellt die größte langfristige kritische Bedrohung für die Umwelt in Palästina dar“, behauptete Shtayyeh und fügte hinzu, dass „die Politik Israels die palästinensische Umwelt...

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