MitgliederANALYSE: Neue israelische Studie zeigt, dass der Iran einer Atomwaffe sehr nahe ist

Sowohl israelische als auch deutsche Beamte kritisieren die Biden-Administration dafür, dass sie in Bezug auf die Eindämmung der iranischen Ambitionen „den Fuß vom Gas nimmt“

von Yochanan Visser | | Themen: Iran
Iranische Auswanderer und ihre Unterstützer demonstrieren in Berlin gegen das Regime der Ayatollahs Foto: EPA-EFE/FILIP SÄNGER

Der iranische Oberste Führer Ayatollah Ali Khamenei bestätigte in der vergangenen Woche, dass die Verhandlungen mit den Vereinigten Staaten über einen überarbeiteten Gemeinsamen Umfassenden Aktionsplan (Joint Comprehensive Plan of Action, JCPOA), das Atomabkommen zwischen dem Iran und sechs Weltmächten aus dem Jahr 2015, ins Stocken geraten sind.

Khamenei warf den USA „Sturheit“ vor und äußerte seine Empörung darüber, dass Washington die aggressive imperialistische Politik Irans und sein ballistisches Raketenprogramm erörtern wolle, bevor ein neues Abkommen erzielt werden könne.

Es war tatsächlich das erste Mal, dass eine der beiden Parteien bestätigte, dass ein neues, umfassenderes Abkommen Klauseln zu diesen beiden für den Westen und insbesondere für Israel äußerst wichtigen Themen enthalten müsse.

 

Gegenseitige Anschuldigungen

Führende israelische Politiker und Militärs haben die USA wiederholt aufgefordert, das iranische Raketenprogramm und ihre imperialistischen Aktivitäten im Nahen Osten in die Verhandlungen mit der Islamischen...

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