Amnesty International macht auf Pallywood

Die angesehene Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat sich wieder einmal als Sprachrohr für das antisemitische Pallywood bewährt.

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In einem Bericht über Online-Reiseagenturen, die Unterkünfte in den „besetzten palästinensischen Gebieten“ anbieten, überbietet sich die Organisation mit Halbwahrheiten und Propagandamaterial, das direkt aus dem Außenministerium der Hamas zu kommen scheint.

Die Stoßrichtung des Berichts ist, dass Tourismus in „illegale israelische Siedlungen“ Menschenrechtsverletzungen fördere. Zugleich wird die bloße Existenz von Siedlungen als „Kriegsverbrechen“ bezeichnet. Jede jüdische Verbindung zum Land Israel wird geleugnet. Es werden nur palästinensische Stimmen gehört, die erklären, dass dies ihr Land sei und die Juden es illegal besetzen. „Der Bericht verdeutlicht, wie die israelische Regierung den Siedlern erlaubt, Land und natürliche Ressourcen auszunutzen, die den Palästinensern gehören“, heißt es. Dass es möglicherweise eine legitime andere Meinung darüber gibt, wird nicht einmal angedeutet.

Das beigegebene Bild, auf dem ein kleiner Junge mit Palästinafahne zu sehen ist, der einem Bulldozer zuschaut, der vielleicht gerade sein Haus zerstört, ist allerdings nicht die beste Pallywood-Produktion. Das Bild wirkt so gestellt, dass man sich im Grunde den weiteren Text nicht mehr durchlesen muss, um zu wissen, worum es hier geht: Antisemitismus auf niedrigstem Niveau.