Am dritten Jahrestag des Hamas-Angriffs vom 7. Oktober fand in Jerusalem eine große internationale Solidaritätsveranstaltung evangelikaler Christen statt.
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Der Beamte, der im Camp Shura für den zivilen Teil der Identifizierung zuständig war, beschreibt die stille religiöse und rechtliche Arbeit nach dem 7. Oktober. Aufzeichnungen zeigen, wie schwer es war, Gewissheit zu erlangen.
Wem gehört das Land Israel? Bereits im ersten Vers der Bibel wird diese Frage beantwortet, aber wer hört überhaupt zu?
Während Gaza in Trümmern liegt und die eigene Bevölkerung einen hohen Preis bezahlt hat, feiert die Hamas den 7. Oktober als historischen Triumph. Dahinter steht eine Ideologie, die selbst Zerstörung und Niederlage in einen Sieg verwandelt.
Drei Wochen vor den Wahlen in Israel hat der Streit darüber, wer die Warnungen ignorierte, selbst den Jahrestag überschattet. Auch die Männer, die sich nun anschicken, Netanjahu abzulösen, waren damals mit dabei.
Der Finanzminister stellte drei Wochen vor den Wahlen in Israel auf der ersten NatCon-Konferenz in Jerusalem seine territoriale Agenda vor.
Die stärkste Antwort auf Terrorismus besteht darin, ihm nicht zu erlauben, die Zukunft zu bestimmen. Sie besteht darin, das Vertrauen, die Beziehungen und die gemeinsamen regionalen Interessen aufzubauen, die der Terrorismus zerstören wollte.
Ein Rechtsgutachten unterstützt den Vorschlag, obwohl die Bundesregierung verfassungsrechtliche Bedenken geäußert hat und auch der jüdische Repräsentant Josef Schuster Vorbehalte anmeldet.
Die Krise der Freiheit
Glaube, Freiheit und die Wiedergewinnung des menschlichen Geistes.



