Neutralität „ist keine Option“, erklärte der argentinische Präsident.
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Der Präsident betonte die gemeinsamen demokratischen Werte und die vertiefte Zusammenarbeit mit seinem rumänischen Amtskollegen in Bukarest.
Betrachtet man die Situation vor dem Hintergrund der größeren Rivalität zwischen den USA und China, verliert die Behauptung, Israel habe Amerika in einen eng begrenzten regionalen Konflikt hineingezogen, den die USA nur schwer „gewinnen“ können, deutlich an Überzeugungskraft.
In der aktuellen Folge unserer Videopodcastserie sprechen Aviel Schneider und Dov Eilon über das historische Abkommen zwischen Israel und dem Libanon, die Rolle der USA, die Zukunft der Hisbollah und die Frage, ob das Abkommen Frieden bringt oder neue Gefahren schafft.
Experten zufolge wählte die Terrororganisation den Zeitpunkt des Massakers vom 7. Oktober auch deshalb, um eine Normalisierung der Beziehungen zwischen Saudi-Arabien und Israel zu verhindern.
Israels Zerstörung eines von Iran errichteten Tunnelkomplexes im Südlibanon signalisiert eine neue Phase: nicht mehr die Eindämmung der Hisbollah, sondern den Versuch, ihre Bedrohung an der Grenze im Rahmen eines von den USA vermittelten Rahmenabkommens zu beseitigen.
Teheran ist zu dem Schluss gelangt, dass Druck über die Wasserstraße Washington dazu zwingen kann, Israel Zugeständnisse abzuringen – zunächst im Libanon und anschließend in der gesamten Region.
Neue Umfragen zeigen tiefe nationale Besorgnis, breite Unterstützung für eine Untersuchung und eine Öffentlichkeit, die das politische Geschehen nach wie vor vor dem Hintergrund des Traumas des von der Hamas verübten Massakers betrachtet.
Capt. David Hazutt wurde bei einem Gefecht mit einem Hisbollah-Terroristen getötet. Der Vorfall zeigt, dass die Kämpfe trotz der jüngsten Vereinbarungen mit dem Libanon weitergehen.



