Auf einem Gipfeltreffen in Krakau warnten jüdische Vertreter und Politiker, darunter Boris Johnson, dass der Hass gegen Israel die Zukunft der Juden in Europa gefährde.
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Ungewöhnliche Hitze und ausbleibender Regen prägen den Herbst in Israel.
Frau aus Gaza findet Frieden inmitten von Bombenangriffen.
Ehemalige israelische Offizielle warnen davor, dass die Terrororganisation sich neu formiert und eine politische Machtübernahme im Libanon plant.
Israelfeindliche Stiftung zeigt Elkana Federman in Karlsruhe an – unter Berufung auf das Weltrechtsprinzip und das deutsche Völkerstrafgesetzbuch.
Berlin zieht eine rote Linie gegen Hasspropaganda und antisemitische Hetze – doch das Umfeld bleibt und vernetzt.
Mit der Wahl des Hamas-Anhängers Zohran Mamdani zum neuen Bürgermeister der Stadt deutet Diaspora-Minister Amichai Chikli an, dass Gott das jüdische Volk nach Hause ruft.
Vor 1890 Jahren stand Judäa in Flammen. Gegen das Römische Reich hatte sich Schimon Bar Kochba erhoben. Er wiedererrichtete einen unabhängigen jüdischen Staat. Dies hielt aber nur drei Jahre, denn der Aufstand endete in einer nationalen Tragödie. Hunderttausende starben, Judäa wurde verwüstet.
Die Gelegenheit, dass jüdische Jeschua-Gläubige im Herzen der Heiligen Stadt Abrahams Weinberg besitzen und dort ein messianisch-jüdisches Zentrum errichten, wurde vertan.



