Die Herausforderung für die Vereinigten Staaten und Israel besteht darin, sicherzustellen, dass die Demonstration amerikanischer Macht in der Nähe des Iran nicht zu einem Ersatz für strategische Entschlossenheit wird.
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Der Streit um Israel spaltet das amerikanische Christentum bis in seine Grundfesten. Er reicht von der theologischen DNA bis zur politischen Praxis, von der Frage, wie man die Bibel liest, bis zur Frage, ob Israel heute als göttlicher Segen oder als geopolitische Last betrachtet wird.
Satellitenbilder zeigen, dass das Regime die Tunneleingänge am Nuklearkomplex zuschüttet, während Washington Schifffahrtswarnungen herausgibt, die Rhetorik im Zusammenhang mit Protesten sich verschärft und neue Atomgespräche mit den USA anlaufen.
Der ehemalige nationale Sicherheitsberater Jacob Nagel erklärt, dass vier Bereiche einer umfassenden Behandlung bedürfen.
„Das Problem wird erst gelöst sein, wenn der Staat versteht, dass Einwanderung eine innere Gefahr darstellt“, sagt Aktivist Sheffi Paz gegenüber JNS.
Parlamentarisches Chaos folgt auf die Berührung des Augapfels Gottes.
Großflächiges Propagandaplakat in Teheran zeigt mögliche Raketenziele in Zentralisrael und richtet sich offen gegen Israel und die USA.
Endlich wieder Wahlen
Nach vier Jahren steht Israel wieder vor Parlamentswahlen. Eine Wahlperiode ohne vorgezogene Neuwahlen ist in diesem Land alles andere als selbstverständlich. Seit der Staatsgründung haben nur drei Regierungen eine volle Legislaturperiode durchgehalten.
Wenn eine UN-Vertreterin zum Megafon der Hamas wird, werden Völkerrecht und Moral auf den Kopf gestellt.



