Im Laufe des Jahres hat sie ihr Versprechen immer wieder wahrgemacht. Sie trat für das jüdische Land ein und stellte sich damit gegen die Mehrheit der Mitgliedsstaaten
Den Höhepunkt ihrer Popularität in Israel erreichte Haley Ende 2017, nachdem US-Präsident Trump Jerusalem als Israels Hauptstadt anerkannte und ankündigte, die US-Botschaft dorthin zu verlegen. Bei den Vereinten Nationen kam es daraufhin zu einer Resolution gegen diese Anerkennung. Sie wurde von 128 Ländern angenommen, darunter auch Deutschland. Nach der Abstimmung trat Nikki Haley auf das Podium. Sie monierte, dass gewisse Länder einerseits gern Geld und Hilfe durch die USA annähmen, sie dann aber wegen einer souveränen und legalen Entscheidung angriffen. Sie warnte vor finanziellen Konsequenzen. Einige Tage später kürzten die USA ihre Zahlungen an die Vereinten Nationen um 285 Millionen Dollar.




