Während er die Einberufung einer Nahost-Friedenskonferenz forderte, erklärte er die arabischen Einwohner in Judäa und Samaria zu Kanaanitern. „Wir sind die Kanaaniter, die seit 5000 Jahren kontinuierlich in Palästina leben. Unser Volk ist in diesem Land eingepflanzt. Wir, das palästinensische Volk, haben Städte gegründet, haben unser Heimatland aufgebaut und damit der Menschheit und der Zivilisation einen großen Beitrag geleistet.“
Jeder Historiker und jeder Theologe weiß, dass die Kanaaniter noch zu biblischen Zeiten verschwanden. Ungeachtet aller Fakten konstruieren die Palästinenser immer häufiger eine ethnische Verbindung zu Völkern, die vor der Landnahme der Israeliten in Kanaan lebten. Aber sie sind darin auch keinesfalls einig. Manche Palästinenser behaupten, sie seien Nachkommen der Jebusiter. Auch die Philister müssen als Vorfahren herhalten.
Die Palästinenser haben verstanden, dass der Konflikt kein politischer ist. Vielmehr ist es vorrangig ein religiös motivierter Streit um das Land. Abbas manipulierte den UN-Sicherheitsrat ungeniert mit dem palästinensischen Narrativ: „Wenn wir über Al-Quds reden, so sprechen wir von einer Zivilisation von Generationen...
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