Deshalb haben unsere liberalen Gesellschaften, die in Israel eingeschlossen, so hart daran gearbeitet, den israelisch-arabischen Konflikt als rein nationalistisch darzustellen. Selbst der Begriff „israelisch-arabischer Konflikt“ ist bereits ein Teil dieser Bemühungen. In Wirklichkeit ist es jedoch ein jüdisch-islamischer Konflikt, denn die islamische Welt, Araber wie Nicht-Araber, ist nicht gegen Israels Staatsbürger im Allgemeinen, sondern allein gegen die jüdische Bevölkerungsmehrheit.
Es versteht sich von selbst, dass kein Aspekt des Konflikts im größeren Maße religiös zu nennen ist, als der um die Stadt Jerusalem.
Nahost-Experte Mordechai Kedar sprach kürzlich auf einer Konferenz, die die israelische Regierung für westlich-christliche Medienvertreter ausgerichtet hatte. Kedar erläuterte, dass das, was meist als simple Streiterei über Land angesehen werde, in Wirklichkeit ein Kampf um die „Gültigkeit des Islam“ sei.
Die islamische Lehre verknüpft den Anspruch auf religiöse Rechtmäßigkeit mit der Fähigkeit, Andersdenkende zu unterwerfen. Ein Land oder Volk, das einmal unter islamischer Herrschaft war,...
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