Während also viele in Israel noch versuchen, die Unterstützung durch die Christen zu verstehen, zielt eine neue Initiative darauf ab, auf dem gemeinsamen biblischen Erbe vertrauensvolle Beziehungen aufzubauen. Ein Schwerpunkt dabei ist medienpolitische Zusammenarbeit.
INITIATIVE
Dieser Punkt wurde vom ehemaligen hochrangigen Mossad-Beamten Sagiv Asulin vor kurzem bei einer Veranstaltung angesprochen, die darauf abzielte, lokale israelische Behörden mit christlichen Medien zusammenzubringen.
„Ich sehe diese Menschen, die tief mit dem Land Israel, dem Volk Israel und der Thora Israels verbunden sind. Was mich am meisten überraschte, war die Tatsache, dass sie keine Juden sind. Ich frage mich: Warum liegt ihnen das so sehr am Herzen?“, sagte Asulin vor einem vollbesetzten Saal auf der „2026 Muni Expo“, einer jährlichen Konferenz und Ausstellung für kommunale Innovation.
An dieser Stelle sind nun die Christen aufgefordert, ohne Scheu vorzutreten und sich zu erklären. Israelis wie Asulin müssen Antwort bekommen. Und vielleicht ist im Sinne der Konferenz noch wichtiger, israelischen Behörden dabei zu helfen, ihre Geschichte und Botschaft einem weltweiten christlichen Publikum zu vermitteln. MEINUNGSVERSCHIEDENHEITEN
Artikel nicht lesbar?
Sie sind bereits Mitglied? Melden Sie sich an, um weiterzulesen.



