In ein paar Tagen in unserer neuen Israel Heute Ausgabe! Es erwarten Sie wie immer spannende Hintergrundberichte, Analysen, persönliche Einblicke und Themen, die Sie so woanders nicht finden. Hautnah und ehrlich, aus erster Hand von unserem Team vor Ort in Jerusalem – das neue Januar-Februar Magazin für Sie!
Themen diesmal unter anderem:
Wie Venezuela zu einem Zentrum der Hisbollah wurde
Warum die Verhaftung von Nicolas Maduro auch ein Schlag gegen den Iran war und zugleich ein Weckruf für den Westen! Als US-Streitkräfte den venezolanischen Machthaber Nicolas Maduro festnahmen, wurde die Operation in den weltweiten Schlagzeilen vor allem unter den Gesichtspunkten Drogen, Menschenrechte oder politischer Zusammenbruch dargestellt. Doch hinter den Kulissen signalisierte Maduros Sturz etwas weitaus Bedeutenderes: die Zerschlagung eines Drogenterror-Netzwerks, das in der westlichen Hemisphäre lange Zeit als Vorposten für den Iran und die Hisbollah gedient hatte…
Gespräch mit dem Vorsitzenden der kurdischen Partei Serbesti Kurdistan (PSK), Arif Bawejani
Während die Proteste im Iran vielerorts als möglicher Wendepunkt diskutiert werden, richtet sich der Blick der internationalen Öffentlichkeit meist auf Teheran. Doch die Erschütterungen reichen weit über die Hauptstadt hinaus – in Regionen, die seit Jahrzehnten von Repression, Konflikten und ungelösten nationalen Fragen geprägt sind. Unser Korrespondent Edy Cohen hat mit Arif Bawejani aus Erbil in der Autonomen Region Kurdistan über die Verfolgung der Kurden gesprochen, die sowohl durch sunnitische als auch durch schiitische Machthaber begangen wird. Dazu über den Widerstand gegen das iranische Regime sowie die Frage, was am Tag nach einem möglichen Sturz der Herrschaft in Teheran folgen könnte. Bawejani sprach dabei auch über die – aus seiner Sicht – geheimen Pläne Ajatollah Chomeinis zur Zerschlagung des kurdischen Volkes sowie über die Verfolgung der Kurden durch sunnitische Regime, von Saddam Hussein bis hin zum heutigen faktischen Machthaber in Syrien, Abu Mohammed al-Dscholani.
Neuansiedlung statt Rückzug – Ein südisraelischer Landwirt ringt mit der Gaza-Politik
Wenn jemand nicht nur jahrzehntelang im israelischen Grenzgebiet nahe Gaza gelebt, sondern dort auch den 7. Oktober 2023 überlebt hat, sollten wir aufhorchen, wenn dieser sich zum „Tag danach“ im Gazastreifen äußert. Yariv Hagbi ist seit dem Schwarzen Schabbat zu einem Kommentator geworden, der in israelischen Medien lautstark zu Wort kommt. Die aktuellen Vorschläge für Gaza tut er ab als „bloße Fata Morgana“. Seine Sicht der Dinge findet Resonanz, weil aus ihm nicht nur eine Ideologie spricht. Er spricht aus seiner Erfahrung mit dem Boden, dem Verlust, und der wachsamen Beobachtung. Die in Hagbis Augen einzigmögliche Garantie für die Sicherheit in Gaza ist die Wiederherstellung der jüdischen Zivilbesiedlung.
Freimaurerei unter hebräischen Christen
Der im September 1925 in London gegründeten International Hebrew Christian Alliance (IHCA) hat die Beteiligung ihrer Leitung an freimaurerischen Aktivitäten großen Schaden zugefügt. Dies geschah besonders in Schottland und in Eretz-Israel, das damals unter der Bezeichnung Palästina bekannt war. Ein schonungsloser Rückblick auf die Anfangsjahre der messianischen Juden in Eretz Israel und der Verstrickung einiger ihrer Leiter in die Freimaurerei.
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