(JNS) Der 22-jährige israelische Soldat Staff Sgt. Asil Sawaed starb am Montagabend an den Wunden, die er am Vortag bei einem Messerangriff an einem Kontrollpunkt in Shuafat im Osten Jerusalems erlitten hatte.
Ein 13-jähriger arabischer Angreifer stach auf Sawaed ein, nachdem er und ein ziviler Wachmann während einer Routinekontrolle am Kontrollpunkt in einen Bus eingestiegen waren, so die Polizei. Der Wachmann eröffnete daraufhin das Feuer auf den Verdächtigen und traf versehentlich Sawaed.
Siehe dazu: KINDER im Auftrag Allahs
Berichten zufolge wurde er mit Stichwunden am Kopf und einer Schusswunde am Oberschenkel in das Hadassah Medical Center gebracht, wo er für tot erklärt wurde.
Der Terrorist wurde anschließend verhaftet.

Dies geschah nur wenige Stunden, nachdem ein Jugendlicher bei einem Terroranschlag in der Jerusalemer Altstadt niedergestochen und leicht bis mittelschwer verletzt worden war.
Magen David Adom teilte mit, dass seine Mitarbeiter einen 17-jährigen Mann bei vollem Bewusstsein in der Nähe der Klagemauer behandelten, der am Eingang des Kettentors zum Tempelberg niedergestochen wurde.
Das Opfer wurde in stabilem Zustand in das Hadassah Ein Kerem Medical Center in der Stadt gebracht.
Sicherheitskräfte nahmen den Terroristen fest, der sich auf dem Tempelberg versteckt hatte.
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu erklärte am Sonntag, dass die Regierungskoalition diese Woche in der Knesset ein Gesetz verabschieden werde, das Terroristen die Staatsbürgerschaft entzieht und sie des Landes verweist.
Die Erklärung des Premierministers erfolgte, nachdem der 6-jährige Yaakov Israel Paley und der 20-jährige Alter Shlomo Lederman am Freitag von einem arabischen israelischen Autofahrer im Jerusalemer Stadtteil Ramot überfahren und getötet worden waren. Der achtjährige Asher Menachem Paley, Yaakovs Bruder, erlag am Schabbat seinen bei dem Anschlag erlittenen Wunden.





Israel muss Terroristen unbedingt die Staatsanwaltschaft entziehen und sie des Landes verweisen.
Das Gesetz was Herr Netanjahu nach Möglichkeit schnellstmöglich auf dem Weg bringt, ist ein starkes Zeichen und auch notwendig. Aber ich befürchte das es den Arabern egal ist.
Nun muss ich aber dazu schreiben, nicht alle Araber sind diesem Wahnsinn verfallen. Den Muslimischen Arabern traue ich persönlich, keinen Meter weit. Anders sind die christlichen Araber, da habe ich bis jetzt keine schlechten Erfahrungen mit gemacht. Ganz im Gegenteil, sie sind mit Israel und fühlen sich tief verbunden mit ihrem Land. Und das sollte Israel honorieren, sprich sie Anders behandeln, damit klar wird was geduldet wird und was nicht.
Shalom