Dieser Artikel erschien in der aktuellen Juli – August 2022 – Ausgabe von Israel Heute. Israel Heute – Mitglieder lesen die Artikel zuerst. Noch kein Mitglied? Klicken Sie hier!
Gesang und Tanz spielen im Judentum seit jeher eine zentrale Rolle. Die Thora schildert einen ausgelassen tanzenden König David. Anlässlich der Einholung der Bundeslade nach Jerusalem lesen wir im Zweiten Buch Samuel 6:
„Und David tanzte mit ganzer Hingabe vor dem HERRN her und trug dabei das leinene Efod. … So brachten David und das ganze Haus Israel die Lade des HERRN hinauf mit Jauchzen und mit Hörnerschall.“ (ELB)
Weithin bekannt sind die fröhlichen Tänze der Chassidim, Anhänger einer mystischen Strömung innerhalb des ultraorthodoxen Judentums. Ihr Gründer, Rabbi Baal Schem Tov (1698–1760), lehrte, dass der Mensch sich durch Gebet, Gesang und Tanz mit Gott verbinden könne.
Hingegen weltlich, aber nicht minder ausgelassen, tanzen Israelis die Rikudai Am. Die überlieferten Volkstänze bringen...
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Ich wünschte, ich könnte auch tanzen. Das muss ich erst noch lernen. Am meisten beeindruckt mich Breakdance.