Zwei Verletzte bei Auto- und Messerattacke in Gush Etzion

Bei einer Auto- und Messerattacke an der Gush Etzion Kreuzung sind heute früh zwei Israelis schwer und leicht verletzt worden. Der 17-jährige Terrorist konnte danach neutralisiert werden und wurde durch die Schüsse der israelischen Soldaten lebensgefährlich verletzt.

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An der Efrat Kreuzung in Gush Etzion wurden heute früh bei einer Autoattacke zwei Israelis verletzt. Ein Araber war mit seinem Auto zunächst auf einen 70-jährigen Mann zugefahren, der dadurch leicht verletzt wurde. Anschliessend setzte der Terrorist seine Fahrt fort und fuhr einen 35 Jahre alten Israeli an, der eine Kreuzung weiter an einer Bushaltestelle stand. Dieser erlitt dadurch schwere Verletzungen. Danach stieg der Terrorist aus seinem Auto und rannte mit einem Messer in der Hand auf die an der Kreuzung stationierten israelischen Soldaten zu. Die Soldaten konnten rechtzeitig reagieren und schossen auf den Terroristen, der durch die Schüsse schwer verletzt wurde.

Bild: Ort des Anschlags nahe der Gush Etzion Kreuzung (Foto: Gershon Elinson/Flash90)

Der 35 Jahre alte schwer Verletzte wurde sofort nach dem Anschlag in ein Krankenhaus gebracht. Er leidet unter einer Kopfverletzung und inneren Blutungen und muss operiert werden. Der 70-jährige leicht verletzte Mann hat sich bereits von dem Angriff erholt, er leidet unter einer Verletzung am Kopf und ist in einem guten Zustand.

Dem 70-jährigen geht es schon wieder besser, der Terrorist habe gelächelt, als er ihn angefahren hatte, erzählte er der Presse (Foto: Yonatan Sindel/Flash)

Rettungssanitäter berichteten, dass sie, während sie mit der ersten Behandlung des 70 Jahre alten Mannes beschöftigt waren, die Meldung von einem weietren Verletzten bekamen, dem 35 Jahre schwer verletzten Mann, der an der nächsten Kreuzung angefahren worden war.

Das Auto und Messer des Terroristen (Foto: Sprecher IDF)

Bei dem Terroristen handelt es sich um einen 17 Jahre alten Jugendlichen aus einem Dorf in der Umgebung. Er wurde lebensgefährlich verletzt und in ein Krankenhaus gebracht (Foto: Gershon Elinson/Flash90).

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