Zeit für eine Entscheidung

Das Sendschreiben an die Gemeinde in Laodizea ist für unsere Zeit sehr relevant, weil es den Status Quo der so genannten christlichen Nationen aufs Deutlichste beschreibt.

von Bart Repko |
Foto: Israel Heute

Bart Repko und seine Frau Joki leben in Jerusalem. Sie begehen mit Besuchern die Mauern Jerusalems und proklamieren dort die Verheißungen Gottes, außer am Schabat täglich um 9 Uhr am Jaffa-Tor.

 

Laodizea bedeutet „Gerechtigkeit für das Volk“ oder „Richter des Volkes“. Man kann sich gut vorstellen, dass dieser Brief an „Demokraten“ gerichtet ist, denn genau darum geht es darin.

Wir leben in einer Zeit, in der unsere religiösen Führungspersonen die Kirche Gottes zu einer Kirche der Menschenrechte gemacht haben. Nicht mehr Gottes Herrschaft wird aufgezeigt, sondern eine Art Neo-Liberalismus hat die Herrschaft übernommen. Basis christlichen Handelns ist nicht mehr das Wort Gottes, sondern ein demokratisch gefundener Konsens.

Viele Predigten gehen nicht über politische Korrektheit hinaus, was nichts als Geplapper ist. Damit konfrontiert der Seher Johannes: ‚Ich weiß alles, was du tust und dass du weder heiß noch kalt bist. Ich wünschte, du wärest entweder das eine oder das andere! Aber da du wie lauwarmes Wasser bist, werde ich dich aus meinem Mund ausspucken!‘ Sehr starke Worte! Gott ist gegen religiös-korrekt ausgeglichenes Gehabe, er möchte ausspucken.

Tote Fische schwimmen mit dem Strom. Es ist an der Zeit, aufzuwachen! Es hängt von Ihnen ab, ob Sie auf diesem Strom mitschwimmen oder gegen die Strömung ankämpfen.

Ich hoffe, Sie auf den Mauern Jerusalems zu sehen. Bringen Sie Ihre Bibel mit!

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