MitgliederWer waren die zwei Hebräischsprachigen, die die Anfänge der Wissenschaft mitbegründeten?

Jeder der beiden Männer hatte einen Vater auf höchster Regierungsebene. Sie konnten beide Hebräisch, obwohl nur einer von ihnen Jude war.

von David Shishkoff |
Foto: Nati Shohat/Flash90

Auf zwei verschiedenen Kontinenten, in zwei völlig verschiedenen Jahrhunderten, starrte jeweils ein reicher, junger Aristokrat wie gebannt auf dasselbe geheimnisvolle, geruchlose, weiße Pulver und auf eine bekanntere, stechend riechende Flüssigkeit. Beim Vermischen gab es eine zischende, blubbernde, energiegeladene chemische Reaktion.

Jeder der beiden Männer hatte einen Vater auf höchster Regierungsebene. Sie konnten beide Hebräisch, obwohl nur einer von ihnen Jude war. Und sie hatten unterschiedliche Ansichten über die Ehe, denn der eine heiratete mehrere Male, der andere nie.

Derjenige, der mehrmals heiratete, wurde der wohl berühmteste hebräischsprachige Student des Wissens (Scientia auf Lateinisch) in der Geschichte. Der Zölibatäre wurde der wohl zweitberühmteste. Der erste eignete sich das gesamte wissenschaftliche Wissen des Nahen Ostens und Ägyptens an und hielt Vorlesungen über „den Zedernbaum … und sogar den Ysop, der zwischen den Steinen einer Mauer herauswächst“ sowie über Tiere, Vögel, Insekten und Fische1. Er war zudem Autor und verfasste einen Spruch, der auf der oben beschriebenen chemischen Reaktion basierte. Durch den Einfluss seiner Frauen ließ er letztendlich von der Frömmigkeit seiner Jugend...

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