Versuchte Messerattacke am Shabbat

Am gestrigen Shabbat ist es am Nachmittag auf der Straße 60 an der Tapuach-Kreuzung in Samaria zu einer versuchten Messerattacke gekommen. Der Terrorist wurde von israelischen Sicherheitskräften erschossen, nachdem er einen Grenzschutzpolizisten mit dem Messer angegriffen hatte.

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Am gestrigen Shabbat ist es am Nachmittag auf der Straße 60 an der Tapuach-Kreuzung in Samaria zu einer versuchten Messerattacke gekommen. Der Terrorist wurde von israelischen Sicherheitskräften erschossen, nachdem er einen Grenzschutzpolizisten mit dem Messer angegriffen hatte.

Bild: Das Messer des Terroristen (Foto: Polizeisprecher)

Der Vorfall ereignete sich gegen 17:30 Uhr. Polizisten des Grenzschutzes sahen einen Verdächtigen, wie er sich mit einer Tüte in der Hand der Kreuzung näherte. Sie forderten ihn auf, sich dem Kontrollpunkt zu nähern, jedoch reagierte er nicht darauf. Die Polizisten riefen dem Verdächtigen ein weiteres Mal zu, er solle sich ausweisen. Danach zog dieser ein Messer und ging auf einen der Polizisten zu. Der andere Polizist sah, wie sein Kamerad mit dem Messer von dem Terroristen angegriffen wurde und schoss auf den Terroristen, der durch die Schüsse getötet wurde. Der angegriffene Polizist wurde durch Splitter leicht am Fuß verletzt.

Der Israelische Grenzschutz erklärte nach dem Vorfall, dass der Polizist durch seine schnelle Reaktion ein grösseres Unheil verhindert hätte.

Bei dem Terroristen handelt es sich um einen 17-jährigen aus Tulkarem, der kurz vor seinem Angriff einen Post auf Facebook veröffentlicht hatte, in dem er sich bei seinen Eltern entschuldigte. Er würde seinem Glauben nach handeln und sich schnell von dieser Welt verabschieden und in das Paradies gelangen. Nur so könne er seinen Glauben erfüllen. Er bat seine Eltern, ihn von nun an als Märtyrer anzusehen, als Shahid, damit sein Glaube erfüllt werden könne.

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