Versöhnung beginnt mit einer Umarmung

Bei einer vor kurzem in der Knesset abgehaltenen Ehrung für Erste- Hilfe-Personal sowie Mitarbeiter von Such- und Rettungsdiensten passierte etwas, das erneut demonstrierte, von woher Frieden und Versöhnung kommen müssen – von den Menschen selber. Es war eine der Szenen, die man unter dem Motto „Nur in Israel“ einstufen kann.

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Bei einer vor kurzem in der Knesset abgehaltenen Ehrung für Erste- Hilfe-Personal sowie Mitarbeiter von Such- und Rettungsdiensten passierte etwas, das erneut demonstrierte, von woher Frieden und Versöhnung kommen müssen – von den Menschen selber. Es war eine der Szenen, die man unter dem Motto „Nur in Israel“ einstufen kann.

Der Knesset-Abgeordnete Yehuda Glick von der Likud-Partei, der vor zwei Jahren Opfer einer palästinensischen Terrorattacke und eines versuchten Mordanschlages war, ging auf das Podium und umarmte Kabahah Muawhiya, einen israelischen Araber, der als medizinischer Nothilfetechniker volontiert. Glick ist eine der Personen hinter den Bemühungen, die Juden und das Judentum zum Tempelberg zurückzubringen, weshalb er von vielen als ein „Feind des Friedens“ und sicherlich nicht als Freund der Muslime gilt…

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