all

all

MitgliederTrumps Schlag gegen Teheran legt Europas Blindheit offen

Die westliche Debatte kreist um Imperialismus – und ignoriert dabei Teherans jahrzehntelangen Krieg gegen die freie Welt.

Trump
US-Präsident Donald Trump trifft NATO-Generalsekretär Mark Rutte, den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, den finnischen Präsidenten Alexander Stubb, den französischen Präsidenten Emmanuel Macron, Bundeskanzler Friedrich Merz, EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni und den britischen Premierminister Keir Starmer nach seinem Telefonat mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin am 18. August 2025. Foto: Daniel Torok/White House.

(JNS) Warum hat US-Präsident Donald Trump den Iran angegriffen?

Fragt man viele Zeitungen und Fernsehrunden in Europa, hört man eine vertraute Antwort: weil er imperialistisch, rücksichtslos und aggressiv sei. Das ist die dominierende Erklärung, die sich in großen Teilen der europäischen Medien- und Politikdebatte wiederholt.

Nach dieser Darstellung handelt Trump aus Arroganz und geopolitischem Machtstreben. Dicht hinter ihm, so sagen Kritiker, stehe Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, der in denselben Kommentaren häufig als gefährlicher Provokateur dargestellt wird. Gemeinsam werden sie zu bequemen Symbolen westlicher Aggression.

Doch diese Interpretation ignoriert eine zentrale Tatsache, die die Politik im Nahen Osten seit mehr als vier Jahrzehnten prägt: Die Islamische Republik Iran hat ein umfassendes System ideologischer Kriegsführung, militärischer Expansion und Terrorismus aufgebaut – gerichtet nicht nur gegen Israel, sondern gegen den Westen insgesamt.

Seit der iranischen Revolution von 1979 hat das Regime offen erklärt, sowohl Israel als auch die Vereinigten Staaten zerstören zu wollen – den „kleinen Satan“ und den „großen Satan“. Das war keine rhetorische Übertreibung. Es wurde...

Israel Heute Mitgliedschaft

Werden Sie Mitglied

  • Alle Mitglieder-Inhalte lesen

    Zugang zu exklusiven, ausführlichen Berichten aus Israel!

  • Kostenlose Zoom-Veranstaltungen

    Verbinden Sie sich mit Israel, direkt von Zuhause aus!

  • Jetzt eine Stimme der Wahrheit und Hoffnung erheben

    Unterstützen auch Sie den zionistischen Journalismus in Jerusalem!

About the author

Patrick Callahan

This is an example of author bio/description. Beard fashion axe trust fund, post-ironic listicle scenester. Uniquely mesh maintainable users rather than plug-and-play testing procedures.

Mitglieder

Israel Heute Mitgliedschaft


Digital Monatlich Digital Jährlich Print + Digital (Deutschland) Print + Digital (International)
Preis
6.90
/ Monat

(€82,80 Jährlich)
51,00
/ Jahr
63,00
/ Jahr
73,00
/ Jahr
Voller Zugang zu allen Mitglieder-Inhalten
Gedrucktes Magazin (6 Ausgaben pro Jahr)
Magazin als E-Paper
Exklusive Zoom-Veranstaltungen
Werbefreies Lesen
Kostenloser Probemonat
Ersparnis gegenüber dem Monatsabo - 38,41% / €31,80 23,91% / €31,80 11,84% / €31,80
Effektiver Jahrespreis €82,80 €51,00 €63,00 €73,00

2 Kommentare zu “Trumps Schlag gegen Teheran legt Europas Blindheit offen”

  1. Andrew Manner sagt:

    Vollkommen richtig analysiert! ! Europa lebt noch m Zeitalter von Diplomatie und political correctness! Diese Zeiten sind aber seit dem 24.02.22 bzw. 07.10.2023 vorbei!
    Auch die UNO hat ausgedient und versagt!
    Wir müssen wehrfähig werden – dies hat von unserer Regierung wohl nur Boris Pistorius erkannt!
    Es wird Zeit, daß die EU aufwacht und sich militärisch neu aufstellt!
    Man muß Bibi, Trump, Hegseth und Vance ja nicht mögen aber sie sollen diesmal das iranische Mullah-Regime samt IRGC und Proxies neutralisieren.

  2. Stephan Wolf sagt:

    Letztlich ist das mit der Israel-Unterstützung immer eine Glaubensfrage: Wer selbst gläubig ist und sich von der Erlösung der Völker, die bei Israel startet, Gutes erhofft, der sieht die wachsenden Erfolge Israels gern, während diejenigen, die unterschwellig etwas fürchten, wenn sie an das Gericht mit der Erlösung denken, gegen das derzeit schnelle Fortschreiten der Heilsgeschichte, deren Protagonist das Volk Gottes ist, sind. Weil es für sie ja Leid bedeuten wird.

    Was wir gerade sehen, ist nichts anderes als die Erfüllung aller Heilsverheißungen Gottes an Israel und die Welt vor unseren Augen. Einige können es gar nicht mehr erwarten, bis alles vollendet ist, während andere den Ausgang fürchten, weil sie unterschwellig wissen, dass es für sie übel ausgehen wird. Wenn man sie darauf direkt anspricht, streiten sie es ab, aber es beunruhigt sie und treibt sie um. Umkehren wollen sie in der Regel auch nicht, wenn man sie auf diese, ihre einzige Möglichkeit in der Sache hinweist.

    Das ist die eigentliche Trennlinie und hierin unterscheiden sich die Geister.

Schreibe einen Kommentar

Anmelden